Diplomstudium

Das berufsbegleitende Studium mit dem Abschluss des Diploms verläuft in zwei Stufen oder Phasen:

Phase I = Zertifikatsstudium an der LKS/Akademie Führungspädagogik ohne Einschreibung in den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaften im Umfang von 20 Bausteinen (=in der Regel in 4 Semestern) und Erwerb des Zertifikats Betriebspädagogik.

Phase II = Fortsetzung des Studiums an der LKS/Akademie Führungspädagogik mit Einschreibung in den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaften im Umfang von 20 Bausteinen (= in der Regel in 4 Semestern).

Für Phase II sind unterschiedliche Zulassungsmodalitäten zu beachten:

  • TeilnehmerInnen am berufsbegleitenden weiterbildenden Studium Betriebspädagogik (WSB) an der LKS/Akademie Führungspädagogik in Landau, die über die Allgemeine Hochschulreife verfügen, können nach Absolvieren der Phase I (4 Semester = 20 Bausteine) und erfolgreich abgelegter Zertifikatsprüfung einen Antrag auf Einschreibung in den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaften stellen. Der Dekan des Fachbereichs Erziehungswissenschaften, der zugleich Vorsitzender des Prüfungsausschusses ist, entscheidet über die Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen von WSB-TeilnehmerInnen. Die Einschreibung erfolgt in das 5. Semester. Das Studium im Diplomstudiengang umfasst insgesamt 4 Semester = 20 Bausteine. Studienleistungen aus dem berufsbegleitenden weiterbildenden Studium an der Akademie Führungspädagogik (Phase I) werden nach Prüfung durch das Prüfungsamt des Fachbereichs 5 Erziehungswissenschaften für den Diplomstudiengang anerkannt. Für die Studierenden im Diplomstudiengang in Kooperation mit der Akademie Führungspädagogik gilt das Studienkontenmodell von 16 Semestern, jedoch erst ab der Einschreibung in den Diplomstudiengang, d.h. ab dem 5. Semester, das dann als 1. Studienkontensemester gezählt wird.
  • TeilnehmerInnen am berufsbegleitenden weiterbildenden Studium Betriebspädagogik (WSB) an der LKS/Akademie Führungspädagogik in Landau, die nicht über die Allgemeine Hochschulreife verfügen, können nach Absolvieren der Phase I (4 Semester = 20 Bausteine) und erfolgreich abgelegter Zertifikatsprüfung (Gesamtnote der Zertifikatsprüfung besser als 2,6) einen Antrag auf Zulassung zum Probestudium für den Diplomstudiengang Erziehungswissenschaften stellen. Er wird vom Prüfungsamt des Fachbereichs Erziehungswissenschaften bearbeitet. Bei Vorliegen der erforderlichen Voraussetzungen zur Zulassung werden die TeilnehmerInnen in das Probestudium eingeschrieben. Ist die Zulassung zum Probestudium erfolgt, kann nach 2 Semestern ein Antrag auf Eignungsfeststellung gestellt werden. Dazu sind 5 der 6 für die Zulassung zur Vordiplomprüfung vorzulegenden Leistungsnachweise einzureichen, nämlich 2 Leistungsnachweise in Allgemeiner Erziehungswissenschaft, 1 Leistungsnachweis in Betriebspädagogik, 1 Leistungsnachweis in Soziologie, 1 Leistungsnachweis in Statistik. Die Eignung muss spätestens nach 4 Semestern Probestudium festgestellt sein. Nach erfolgter Eignungsfeststellung werden TeilnehmerInnen in das 5. Fachsemester eingeschrieben.

Prüfungs- und Studienleistungen im Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft

I. Diplom-Vorprüfung

WSB-Studierende, die die Diplom-Vorprüfung ablegen möchten, haben die in der gültigen Prüfungsordnung vorgeschriebenen Studien- und Prüfungsleistungen zu erbringen. Da die im WSB Studierenden jedoch seit mindestens drei Jahren im betriebspädagogischen Handlungsfeld tätig sind, ist eine äquivalente Leistung hinsichtlich folgender Studienleistungen gegeben:

    - Der Nachweis über die erfolgreiche Ableistung eines Grundpraktikums
    - Zwei Leistungsnachweise aus dem Bereich der pädagogischen Praxis

Von den in der Studienordnung geforderten 9 Leistungsnachweisen sind von den Studierenden im WSB danach folgende 6 Leistungsnachweise vorzulegen:

2 Leistungsnachweise in Erziehungswissenschaft

1 Leistungsnachweis in der gewählten Studienrichtung (hier: Betriebspädagogik)

2 Leistungsnachweise in Psychologie (wenn Psychologie in der Diplom-Vorprüfung geprüft wird) oder

2 Leistungsnachweise in Soziologie (wenn Soziologie in der Diplom-Vorprüfung geprüft wird)

1 Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme an zwei Statistikkursen

Hinweis: Maximal zwei dieser sechs Leistungsnachweise können durch mündliche Prüfungen abgedeckt werden. Der Leistungsnachweis in Statistik wird durch eine Klausur erworben.

Die Diplom-Vorprüfung umfasst:

-  eine vierstündige Klausur in Erziehungswissenschaft
   (Dabei werden 3 Themen zur Wahl gestellt)
-  eine vierstündige Klausur in Psychologie oder Soziologie
-  eine mündliche Prüfung von 40 Minuten Dauer in Erziehungswissenschaft
-  eine mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer in Psychologie oder Soziologie.

Prüfungswiederholung:

In einem Fach, in dem die Endnote nicht mindestens „ausreichend“ (4,0) lautet, kann die Prüfung einmal wiederholt werden.

Zu einer Wiederholungsprüfung soll sich der Kandidat zum nächstmöglichen Termin melden. Versäumt der Kandidat eine fristgemäße Meldung ohne triftige Gründe, so gilt die Wiederholungsprüfung als nicht bestanden.

II. Diplomprüfung

Im Hauptstudium sind folgende Studienleistungen zu erbringen, die zugleich als Zulassungsvoraussetzungen für die Diplom-Hauptprüfung anzusehen sind:

1 Leistungsnachweis in Erziehungswissenschaft

1 Leistungsnachweis in der gewählten Studienrichtung (hier: Betriebspädagogik)

2 Leistungsnachweise in Psychologie (wenn Psychologie in der Diplomprüfung geprüft wird) oder

2 Leistungsnachweise in Soziologie (wenn Soziologie in der Diplomprüfung geprüft wird)

1 Leistungsnachweis in Philosophie

1 Leistungsnachweis für das gewählte Wahlpflichtfach zur Studienrichtung (hier: Arbeits- und Organisationspsychologie)

 
Die Diplomprüfung umfasst:

A): Schriftliche Prüfungen

- eine vierstündige Klausur in Erziehungswissenschaft.
  (Dabei werden 3 Themen zur Wahl gestellt)

- eine vierstündige Klausur in Psychologie oder Soziologie und zwar in dem Fach, das  nicht in der Diplom-Vorprüfung gewählt worden ist

- eine vierstündige Klausur in der gewählten Studienrichtung (hier: Betriebspädagogik)

- eine vierstündige Klausur im Wahlpflichtfach (hier: Arbeits- und  Organisationspsychologie)

B): Mündliche Prüfungen

- eine mündliche Prüfung von 40 Minuten Dauer in Erziehungswissenschaft

- eine mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer in der gewählten Studienrichtung (hier:  Betriebspädagogik)

- eine mündliche Prüfung von 30 Minuten Dauer in Psychologie oder Soziologie und zwar in dem Fach, das nicht in der Diplom-Vorprüfung gewählt worden ist

- eine mündliche Prüfung von 20 Minuten Dauer in Philosophie

Pro Jahr bietet das Akademische Prüfungsamt zwei Prüfungszeiträume an: einen im Frühjahr und einen im Herbst. Jeder Prüfungszeitraum dauert 6 Wochen. In diesen 6 Wochen werden die schriftlichen und die mündlichen Prüfungen abgelegt. Die Kandidatinnen und Kandidaten können wählen, ob sie alle Prüfungen in der Hauptdiplomprüfung in einem Prüfungszeitraum (Blockprüfung) oder ob sie ihre Prüfungen in zwei aufeinanderfolgenden Prüfungszeiträumen ablegen wollen (Staffelprüfung). Für eine Staffelprüfung sind für jeden Teil der Staffel gesonderte Anmeldeformulare beim Prüfungsamt fristgerecht einzureichen.

Die Vordiplomprüfung kann für WSB-Studierende in der Regel nur als Blockprüfung durchgeführt werden.

C): Die Diplomarbeit

Die Prüfer sind in der Regel Erziehungswissenschaftler. Bei Wahl eines fachübergreifenden Themas kann ein Prüfer aus einem anderen Fach benannt werden.

Die Diplomarbeit kann vor oder nach den Prüfungen angefertigt werden. Das Thema der Diplomarbeit kann frühestens zwei Semester nach bestandener Diplom-Vorprüfung gestellt werden. Wird das Thema der Diplomarbeit vor der Zulassung zur Diplomprüfung ausgegeben, ist eine Entscheidung über die Zulassung zur Diplomprüfung damit nicht verbunden.

Die Zeit von der Vergabe des Themas bis zur Ablieferung der Arbeit darf drei Monate nicht überschreiten. In Ausnahmefällen kann die Frist durch den Vorsitzenden des Ständigen Prüfungsausschusses bis zu drei Monate verlängert werden.

Die Diplomarbeit ist in drei Exemplaren abzugeben.

Der Antrag auf Genehmigung des Diplomarbeitsthemas muß zwei Wochen nach der letzten mündlichen Prüfung beim Akademischen Prüfungsamt eingereicht werden.

Bei der Abgabe der Diplomarbeit ist eine aktuelle Immatrikulationsbescheinigung vorzulegen.

Ist die Diplomarbeit abgegeben, ist keine erneute Rückmeldung notwendig, es sei denn die Diplomarbeit würde mit der Note „nicht ausreichend“ bewertet.

Prüfungswiederholung:

Ist die Diplomarbeit mit der Note „nicht ausreichend“ bewertet worden, so kann der Bewerber nach Bekanntgabe des Ergebnisses innerhalb von sechs Monaten einmalig ein neues Thema bearbeiten.

Die Prüfungen in einem Fach, in dem „nicht ausreichende“ Leistungen erbracht worden sind, können einmal wiederholt werden.

Die Diplomprüfung ist endgültig nicht bestanden, wenn auch die zweite Diplomarbeit mit „nicht ausreichend“ (5,0) bewertet wurde oder bei der Wiederholungsprüfung nicht in allen Prüfungsfächern eine Endnote von mindestens „ausreichend“ (4,0) erreicht wird.

Bewertung der Prüfungsleistungen im Hauptdiplom:

Bei der Festlegung der Gesamtnote werden die Einzelergebnisse der Diplomarbeit, der vier Arbeiten unter Aufsicht und der vier mündlichen Prüfungen im Verhältnis 4 (Diplomarbeit) : 4 (Erziehungswissenschaft) : 4 (Studienrichtung) : 1 (Wahlpflichtfach) : 2 (Psychologie oder Soziologie) : 1 (Philosophie) gewichtet.
Falls alle Einzelleistungen mit „sehr gut“ bewertet wurden, lautet das Gesamturteil „mit Auszeichnung bestanden“.

Hinweise zu den Prüfungen im Fach Allgemeine Erziehungswissenschaft

Die Diplom-Vorprüfung erstreckt sich im Rahmen der Erziehungswissenschaft auf ein Überblickswissen zu allen nachstehenden Themenbereichen und auf ein vertieftes Verständnis in drei von dem Kandidaten ausgewählten Themenbereichen:

a) Anthropologische, normative und gesellschaftliche Voraussetzungen und Bedingungen von Erziehung und Bildung

b) gesellschaftliche und institutionelle Bedingungen der Erziehung und des Bildungswesens in historischer und vergleichender Sicht

c) Lern- und Entwicklungsprozesse: Individuelles und soziales Lernen; Kindheits-, Jugend- und Erwachsenenalltag

d) Theorien pädagogischen Handelns; Grundfragen der Beratung im pädagogischen Feld

e) Theorien der Erziehung und Bildung in historischer, systematischer und vergleichender Sicht

f) Methoden erziehungswissenschaftlicher Forschung und Theoriebildung

In der Diplom-Vorprüfung werden drei dieser sechs Themenbereiche geprüft: In einem vom Bewerber auszuwählenden Themenbereich erfolgt eine schriftliche Prüfung von vier Stunden Dauer, in den beiden anderen eine mündliche Prüfung von jeweils 20 Minuten (= 40 Minuten). In den mündlichen Prüfungen wird auch das Überblickswissen in allen 6 Themenbereichen überprüft.In der Diplomprüfung erstreckt sich die mündliche Prüfung besonders auf die beiden Themenbereiche, die weder in der Diplom-Vorprüfung noch in der schriftlichen Diplomprüfung gewählt worden sind. Die Klausur in Erziehungswissenschaft ist in einem Themenbereich zu schreiben, der nicht in der Diplom-Vorprüfung gewählt worden ist.

Jedem dieser sechs oben genannten Themenbereiche haben wir bestimmte Bausteine aus dem WSB-Angebot zugeordnet. (Vergl. die Kennzeichnung (AE a) – f)) in der Übersicht über die Kompaktseminare im Studienjahr 2006).

Wählen Sie bitte mindestens 2 Bausteine pro Themenbereich als Prüfungsbausteine aus.

Hinweise zu den Prüfungen im Fach Soziologie

Die Gesamtprüfung im Pflichtstudiengebiet Soziologie umfasst eine 30-minütige mündliche und eine vierstündige schriftliche Prüfung.

Themengebiete der Prüfung sind:

- zwei soziologische Grundbegriffe
- ein Thema aus dem Gebiet der soziologischen Theorie und
- zwei spezielle Soziologien

Ein Thema aus dem Bereich soziologische Theorie oder spezielle Soziologien wird schriftlich behandelt, die anderen Themen sind dann Gegenstand der mündlichen Prüfung.

Grundliteratur für das Studium

Zur einführenden Lektüre wird empfohlen:

Berger, Peter L. / Berger, Brigitte, Wir und die Gesellschaft. Eine Einführung in die Soziologie – entwickelt an der Alltagserfahrung, (1972), Reinbek 1976

Als Grundliteratur wird in allen Seminaren vorausgesetzt:

Bahrdt, Hans Paul, Schlüsselbegriffe der Soziologie. Eine Einführung mit Lehrbeispielen, 8. Aufl., München 2000

Korte, Hermann / Schäfers, Bernhard (Hg.), Einführung in Hauptbegriffe der Soziologie, Einführungskurs Soziologie Bd. 1, (1992), 6. Aufl., Opladen 2002

Empfohlen wird außerdem die Lektüre von:

Korte, Hermann / Schäfers, Bernhard (Hg.), Einführung in Spezielle Soziologien, Einführungskurs Soziologie Bd. 4, Opladen 1993

Geißler, Rainer, Die Sozialstruktur Deutschlands. Zur gesellschaftlichen Entwicklung mit einer Zwischenbilanz zur Vereinigung, 2. Aufl., Wiesbaden 1996
 

III. Prüfungsvorbereitung

Der erste Schritt bei der Prüfungsvorbereitung besteht in der eigenständigen Festlegung der Prüfungsthemen:

Themengebiet Soziologische Grundbegriffe
Wählen Sie aus den unten genannten Lehrbüchern zwei Grundbegriffe aus und bereiten Sie diese vor. Achten Sie bitte darauf, dass die ausgewählten Grundbegriffe in Beziehung zu Ihren anderen Themen stehen. Im Mittelpunkt der Prüfung stehen die Kenntnis der Definitionen und Definitionsbestandteile sowie deren Erläuterung an einem selbstgewählten Beispiel.

Bahrdt, Hans Paul, Schlüsselbegriffe der Soziologie. Eine Einführung mit Lehrbeispielen, 8. Aufl., München 2000

Korte, Hermann / Schäfers, Bernhard (Hg.), Einführung in Hauptbegriffe der Soziologie, Einführungskurs Soziologie Bd. 1, (1992), 6. Aufl., Opladen 2002

Themengebiet Soziologische Theorie
Wählen Sie aus der Vielfalt der Soziologischen Theorien eine nach Interesse und Neigung aus und bereiten Sie diese vor. Eine allgemeine Übersicht über die Soziologischen Theorien geben die folgenden Lehrbücher:

Morel, Julius u.a., Soziologische Theorie. Abriß der Ansätze ihrer Hauptvertreter, 5. Aufl., München 1997

Treibel, Annette, Einführungen in soziologischen Theorien der Gegenwart, 4. Aufl., Opladen 1997

Themengebiete Spezielle Soziologien

Wählen Sie aus der Vielfalt Spezieller Soziologen zwei nach Interesse (bzw. nach besuchten Seminaren) aus und bereiten Sie diese vor. Eine allgemeine Übersicht über Spezielle Soziologien geben die folgenden Lehrbücher:

Korte, Hermann / Schäfers, Bernhard (Hg.), Einführung in Spezielle Soziologien, Einführungskurs Soziologie Bd. 4, Opladen 1993

Kerber, Harald, Schneider, Arnold (Hg.), Spezielle Soziologien. Problemfelder, Forschungsbereiche, Anwendungsorientierungen, Reinbek 1994

Nachdem Sie Ihre Themen bestimmt haben, entscheiden Sie bitte in einem zweiten Schritt, welches der ausgewählten Themen (mit Ausnahme der Soziologischen Grundbegriffe) Sie schriftlich bearbeiten wollen.

Ist diese Entscheidung getroffen, setzen Sie Sie sich bitte mit dem von Ihnen ausgewählten Prüfer in Verbindung zwecks genauerer Themen- und Literaturabsprache in Verbindung.

Prof. Dr. Clemens Albrecht  -   e-mail: albrecht@uni-koblenz.de
Prof. Dr. Winfried Gebhardt  -  e-mail: gebhardt@uni-koblenz.de

Hinweise zu den Prüfungen im Fach Psychologie

Die schriftliche und die mündliche Prüfung erstrecken sich jeweils auf die zwei für das Schwerpunktwissen gewählten Themenbereiche und auf das Überblickswissen.
Im Bereich des Überblickswissens sind solide Grundkenntnisse nachzuweisen. Für das Schwerpunktwissen wird eine vertiefte Auseinandersetzung mit den gewählten Themen-gebieten erwartet. Dies bedeutet, dass Querverbindungen zwischen den gewählten Spezialthemen, zum Überblickswissen, zu in Bausteinen behandelten Themen sowie zu Anwendungsfragen hergestellt werden können.

Grundliteratur für das Studium

1.  Überblickswissen:

Die nachfolgend aufgeführten Kapitel aus den folgenden drei Büchern:

Bourne, L.E. & Ekstrand, B.C. (1997). Einführung in die Psychologie (2. Aufl.) Frankfurt: Klotz

Krapp, A. & Weidenmann, B. (2001). Pädagogische Psychologie (4. Aufl.). Weinheim: Beltz PVU

Zimbardo, P.G. & Gerrig, R.J. (1999). Psychologie (7. Aufl.). Berlin: Springer

2.  Allgemeine Grundlagen der Psychologie

Zimbardo & Gerrig, Kap. 1: Ziele und Methoden der modernen Psychologie (S. 1-18)

Zimbardo & Gerrig, Kap. 5: Lernen und Gedächtnis

Zimbardo & Gerrig, Kap. 11: Persönlichkeit

3.  Entwicklungspsychologie

Zimbardo & Gerrig, Kap. 10: Entwicklung

4.  Lehren, Lernen und Erziehen

Krapp & Weidenmann, Kap. 6: Psychologie des Lernens

Krapp & Weidenmann, Kap. 7: Die Erziehenden und Lehrenden

Krapp & Weidenmann, Kap. 9: Lernen mit Medien

Krapp & Weidenmann, Kap. 13: Unterrichten und Lernumgebungen gestalten

Zimbardo & Gerrig, Kap. 15: Erziehungsstile und Erziehungsprozesse: Eine Einführung in ausgewählte Teilbereiche der Pädagogischen Psychologie

5.  Sozialpsychologie

Bourne & Ekstrand, Kap. 10: Sozialpsychologie

6.  Beurteilung und Beratung

Krapp & Weidenmann, Kap. 11: Pädagogisch-psychologische Diagnostik

Krapp & Weidenmann, Kap. 12: Beratung

Krapp & Weidenmann, Kap. 14: Evaluation

7.  Arbeits- und Organisationspsychologie

Zimbardo & Gerrig, Kap. 16: Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie: Die Arbeitswelt gestalten

8.  Schwerpunktwissen

Es sind 2 Schwerpunktbereiche zu wählen. Themen und Literatur zum Schwerpunktwissen sind individuell mit den gewählten Prüfungskommissionen zu vereinbaren.

Literaturempfehlungen zum Überblickswissen können nicht als Bestandteil des Schwerpunktwissens verwendet werden.

Als Prüfer und Beisitzer in den Vor- und Hauptdiplomprüfungen können gewählt werden:

im Fach Allgemeine Erziehungswissenschaft:

Erstprüfer            
Prof. Dr. Theo Hülshoff    
Prof. Dr. Bernd Dewe            
Prof. Dr. Jendrik Petersen
Prof. Dr. Eckard König (nur Klausur)
Prof. Dr. Dieter-Jürgen Löwisch

Zweitprüfer/Beisitzer
Dr. Rainer Bodensohn

im Fach Betriebspädagogik:

Erstprüfer      
Prof. Dr. Theo Hülshoff (im Hauptdiplom nur dann, wenn Prof. Hülshoff nicht auch im Fach Allgemeine Erziehungswissenschaft als Prüfer gewählt wurde)
Prof. Dr. Jendrik Petersen (im Hauptdiplom nur dann, wenn Prof. Petersen nicht auch im Fach Allgemeine Erziehungswissenschaft als Prüfer gewählt wurde)

Zweitprüfer/Beisitzer
Dr. Rainer Bodensohn

im Wahlpflicht-Fach Arbeits- und Organisationspsychologie (nur Klausur):

Erstprüfer        
Prof. Dr. G. F. Müller    
Zweitprüfer: Dr. Ottmar Braun

im Fach Psychologie:

Erstprüfer                
Prof. Dr. Alfred Klaus

im Fach Soziologie:

ab Kurs WSB 24 (2007):
Erstprüfer
Prof. Dr. Clemens Albrecht
Prof. Dr. Winfried Gebhardt

im Fach Philosophie:

2 Prüfer:
Prof. Dr. Jochem Hennigfeld und Prof. Dr. Heinz Jansohn

Als Referenten und Korreferenten für Diplomarbeiten können Sie wählen:

Fach Allgemeine Erziehungswissenschaft:

Erstprüfer                    
Prof. Dr. Theo Hülshoff (Uni LD)        
Prof. Dr. Bernd Dewe            
Prof. Dr. Jendrik Petersen (Uni LD)
Prof. Dr. Eckard König
Prof. Dr. Dieter-Jürgen Löwisch

Zweitprüfer/Korreferent
Dr. Rainer Bodensohn (Uni LD)

Fach Betriebspädagogik:

Erstprüfer 
Prof. Dr. Theo Hülshoff (Uni LD)
Prof. Dr. Jendrik Petersen (Uni LD)

Zweitprüfer/Korreferent
Dr. Rainer Bodensohn (Uni LD)

Fach Psychologie:

Erstprüfer                
Prof. Dr. Alfred Klaus

Zweitprüfer/Korreferent
Dr. Rainer Bodensohn (Uni LD)
oder
Prof. Dr. Theo Hülshoff (Uni LD)    
Prof. Dr. Bernd Dewe            
Prof. Dr. Jendrik Petersen (Uni LD)
Prof. Dr. Eckard König

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