WSB-BIBLIOTHEK
Zertifikatsarbeiten der Kurse WSB:
1. Einstellung des Topmanagements zur Weiterbildung. GERHARD BECKMANN, 1985
2. Innovationsanstöße durch gesetzgeberische Maßnahmen in der gewerblich-technischen Berufsausbildung. Vorgestellt am Ausbildungsberuf Chemielaborant/in. HANS DIEPOLDER, 1985
3. Entwicklung der Weiterbildungsaufgaben der IHK‘s in der Bundesrepublik Deutschland. PETER FALLER, 1985
4. Zur Dynamik des Widerstandes gegen Innovationen. DR. JOACHIM FREIMUTH, 1985
5. Integrationshilfe durch Vorurteilsbekämpfung. Eine Aufgabe für Betriebspädagogen. HORST-UWE HANSEN, 1985
6. Darstellung und Vergleich der Ausbildung und der Berufsausbildungssysteme in der Sekundarstufe 2 der Bundesrepublik Deutschland und der Ungarischen Volksrepublik. ALEXANDER HEIL, 1985
7. Innerbetriebliche Trainer - Skizzierung eines Berufsbildes und einer Ausbildung. MARGARETE HERMANN, 1985
8. Die Organisation von Lehr- und Lernprozessen in der betrieblichen Ausbildung. Arbeitsaufgabe als Lerneinheit. ALFRED HESS, 1985
9. Betriebliche Weiterbildung in Großbetrieben. HEINZ KRASKA, 1985
10. Impulse, Aspekte, Anregungen, Gründe und Motive für eine Intensivierung des sozialen Lernens und Arbeitens mit Gruppen in Aus- und Fortbildung und an den Arbeitsplätzen des Betriebes. GÜNTER KRAUS, 1985
11. Betriebspädagogische Ansätze in der Organisationsentwicklung. MICHAEL KRAUSS, 1985
12. Versuche der Betriebe, berufsunreife Jugendliche in den Arbeitsprozeß einzugliedern. KLAUS MONJAU; HELMUT GRANSCH, 1985
13. Qualifizierung von Frauen im Büro unter Einbezug neuer Techniken. IRENE NÄGELE, 1985
14. Situation, Aufgabenstellung und Zukunftsperspektiven für Führungskräfte. Betriebspädagogen in sich wandelnden Organisationen. KARL-HEINZ NÄGELE, 1985
15. Bildungsbedarfsanalyse im Großbetrieb. KLAUS NEUMANN, 1985
16. Die Auswirkung des technischen Fortschrittes auf die Beschäftigung und auf die beruflichen Anforderungen der Belegschaft im industriellen Bereich des Saarlandes. (Untersuchter Bereich: Bundesbahn). PAUL SIMON, 1985
17. Kriterien für die Erstellung von didaktischen Materialien zum Selbststudium in der betrieblichen Weiterbildung unter besonderer Berücksichtigung des Kaufhof-Fortbildungssystems. RUTH REICHENBACH, 1985
18. Motivation lernschwacher Auszubildender. JÜRGEN RIEGEL, 1985
19. Projektarbeit in der Erwachsenenbildung. Beispielhaft dargestellt an einer „Präsentation des modernen Büros“ für Führungskräfte der Wirtschaft. BRIGITTE ROHNER-WINKEL, 1985
20. Die neue Schule - Darstellung der Meinungsvielfalt zum Thema „Arbeitsunterricht“ in der Reichsschulkonferenz 1920. BERNHARD SCHULZ, 1985
21. Planung und Wirksamkeit sozialpädagogischer Bildungsarbeit mit Auszubildenden. KLAUS SPENNER, 1985
22. Projektorientierte Ausbildung in Betrieben. Leittextgesteuertes Lernen an wechselnden Fertigungsaufgaben. HORST STRELECKI, 1985
23. Didaktische Konzeption für die Qualifizierung von Moderatoren. RUDOLF VERGES, 1985
24. Transaktionsanalyse - eine Hilfestellung in Führungsgesprächen. Entwicklung einer Bildungsmaßnahme für Führungskräfte. WOLFGANG WIEBECKE, 1985
25. Die betriebliche Beurteilung der Auszubildenden. (Ergebnisse einer empirischen Untersuchung). WERNER WILHELM, 1985
26. Erarbeitung einer neuen Konzeption für den Ausbildungsabschnitt Metallverarbeitung für die elektrotechnische Berufsausbildung. PETER DURSINSKI, 1985
27. Lerntransfersicherung betrieblicher Bildungsmaßnahmen. HORST EMANNS, 1986
28. Die Unterweisungsprüfung als Teil der Ausbildereignungsprüfung in den Kammern. WILLY KARL, 1986
29. Betriebliche Weiterbildung. Entwicklung einer Bedarfsermittlung für ein Unternehmen. SIEGFRIED HULLER, 1986
30. Welche erkennbaren Ziele und Vorteile sind mit der Einführung von Qualitätszirkeln zu erreichen. WERNER DEIRINGER, 1986
31. Betriebliche Weiterbildung in den Spannungsfeldern des Unternehmens. Eine dialektische Betrachtung ihrer Entwicklung. WIM KNOPS, 1986
32. Konflikte und Konfliktlösung. Der Weg zwischen Abgrenzung und Versöhnung. MUNI POPPENDIECK, 1986
33. Entwicklung der Ausbildung freiwilliger Feuerwehren in Baden-Württemberg. KARL UPHOFF, 1986
34. Das Betriebsklima als Element betrieblicher Zufriedenheit bzw. Unzufriedenheit. SIGRID BAUMGARTEN, 1986
35. Soziale Beziehungen von Ausbildungsgruppen in verschiedenen Ausbildungsjahren. EDWIN BÄUMNER, 1986
36. Verhältnisse und Verhinderung von Frauen im Zusammenhang mit ihrer Erwerbstätigkeit und die Auswirkungen auf ihre berufliche Aus- und Weiterbildung. KARIN STEFAN, 1986
37. Analyse zur Ausbildungssituation im Ausbildungsberuf Binnenschiffer am Lernort Güterbinnenschiff im Unternehmen. ROLF GÜNTHER, 1986
38. “Das Lernlabor“. Skizzierung einer fachlichen Weiterbildung zum/r - Sparten - Zahntechniker/in unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Lerninhalte mit den Instrumenten der Arbeit in „Qualitäts-Zirkeln“. A.I. BARTUSEL, 1986
39. Einarbeitung von neuen Mitarbeitern. Individualität versus Funktionalität. GÜNTHER FUHRMANN, 1986
40. Einstellungstests unter besonderer Berücksichtigung der strukturellen Anforderungen der Firma Winkler und Dünnebier. ULRICH HOF, 1986
41. Entwicklung eines Patenkonzeptes. WERNER GERTZEN, 1986
42. Ansätze zur Entwicklung einer Unternehmenskultur. DR. HANS H. REINHARDT, 1986
43. Vorschlag zur Neuordnung der kaufmännischen Berufsausbildung. Ersatz der Berufsbilder Bürogehilfe & Industriekaufmann durch eine integrierte Berufsaus- und -fortbildung. HEINZ KRINN, 1986
44. Probleme bei der Ermittlung des Bildungsbedarfs. HANS-JOACHIM GLÄSENER, 1986
45. Untersuchung über die Ausbildung in Ausbildungsgruppen - unter besonderer Berücksichtigung der zwischenmenschlichen Beziehungen - am praktischen Beispiel eines Versicherungsunternehmens. JOACHIM MONTAGNE, 1986
46. Alkoholproblematik. Informationen für Ausbilder. DR. NESTA EHLER, 1986
47. Betriebspädagogische Problemstellungen bei der Bedarfsermittlung zur Qualifizierung von Führungsnachwuchskräften für die Meisterebene als Gegenstand der Personalentwicklung. JOSEF W. SEIFERT, 1986
48. Probleme bei der Neustrukturierung der Abteilungen einer Sparkasse. GERHARD JÖCKEL, 1986
49. Konzeption und Durchführung eines Grundlagenseminars. Netzwerke zur Informationsverarbeitung und Bürokommunikation. WALTER JÄGER, 1986
50. Technischer Wandel und seine Auswirkungen auf die betrieblichen Bildungsaktivitäten eines Automobilunternehmens. SUSANNE BAUERFEIND und PETER NIEBORG, 1987
51. Empirische Untersuchung über den beruflichen Werdegang von ehemaligen gewerblichen Lehrlingen nach ihrer Erstausbildung bei der Bayernwerk AG in Aschaffenburg. WALTER FERSCH, 1987
52. Assessment-Center als Mittel der Bildungsbedarfsanalyse. BERND FREUNDLIEB, 1987
53. Beurteilung des BET-Tests - seine Prognosevalidität für die Bewerber um einen Ausbildungsplatz. PETER HENN, 1987
54. Anforderung und Auswahl von Bewerbern um einen Ausbildungsplatz nach der Neuordnung industrieller Metallberufe am Beispiel des Stahlformenbauers. PETER HUBERTI, 1987
55. Themenzentrierte Interaktion (TZI) - ein pädagogisches Modell für „Lebendiges Lernen in Gruppen“. ROLF KÜCKELMANN, 1987
56. Die Erstausbildung der ungelernten Mitarbeiter im chemischen Produktionsbereich der schweizerischen pharmazeutischen Industrie. KARL KUNKEL, 1987
57. Zukünftige Aufgaben der Betriebspädagogen durch die Entstehung neuer Organisationsstrukturen am Beispiel des deutschen Steinkohlebergbaus. RALF KÖSTERMANN, 1987
58. Video als didaktisches Hilfsmittel in der naturwissenschaftlichen Ausbildung. HELMUT LANDWEHR, 1987
59. Entwicklung, Einführung und Aufbau der kaufmännischen Ausbildung in einem Großunternehmen. Erfahrungsbericht über Möglichkeiten und Probleme. ILSE LENGAUER-STOCKNER
60. Die wissenschaftliche Standortbestimmung der Betriebs- und Führungspädagogik und ihr didaktischer Ansatz. HANNO-PETER PFEFFER, 1987
61. Empirische Untersuchung zur Durchführung der Kenntnisprüfung im Ausbildungsberuf Energieanlagenelektroniker. KARL-HEINZ POSS und REINHARD WÖSSNER, 1987
62. Betriebspädagogische Problemanalyse der praktischen Ausbildung von Auszubildenden zum/zur Verwaltungsfachangestellten in einer Truppenverwaltung. MANFRED P. SOLENSKI, 1987
63. Durchführung eines Modells (unter inhaltlichen, methodischen und zeitlichen Aspekten) zur Vorbereitung der Teilnehmer auf die Einführung von multifunktionalen Arbeitsplätzen. ROBERT THELEN, 1987
64. Die Mitarbeiterbeurteilung in der Betriebspädagogik. HELLFRIED ZIPPAN, 1987
65. Die Auswirkungen des kritischen Rationalismus auf die Betriebspädagogik. JOHANNA FRANK, 1987
66. Didaktische und lerntheoretische Untersuchungen an Hand der Methode – Fallstudie - im Rahmen sozialpädagogischer Lehrgänge für gewerbliche Auszubildende. MANFRED SCHMIDT, 1984
67. Projektorientiertes Lernen in der gewerblich/technischen Berufsausbildung des Baubereichs. Eine die Selbständigkeit fördernde Lehr- und Unterweisungsmethode. KLAUS HEINZEL, 1984
68. Konzeption eines Kommunikationsseminars für die berufliche Praxis. GESA WEGNER, 1984
69. Ermittlung des Fort- und Weiterbildungsbedarfs in Unternehmen. VOLKER GRANHOLM, 1984
70. Überlegungen zum projektorientierten Unterricht innerhalb der Schlosserausbildung. HORST KÖPPE, 1984
71. Möglichkeiten zur gezielten Einflußnahme im affektiven Lernbereich. WERNER WASSUM, 1984
72. Menschenführung im Betrieb. GÜNTER SCHRÖDER, 1984
73. Entwicklung und Durchführung eines Programmes zur Einführung und Förderung der Qualitätszirkelarbeit in einem Unternehmen der Kfz-Zulieferindustrie. KLAUS HARTUNG, 1984
74. Die Auswirkung der Mikroprozessoren auf die berufliche Qualifizierung. HELMUT WIED 1984
75. Einführung einer lernzielorientierten Beurteilung in einem stahlerzeugenden Unternehmen. UDO HESS, 1984
76. Lernschwierigkeiten Erwachsener in Weiterbildungsmaßnahmen und daraus resultierende didaktische Konsequenzen. WERNER SELLENTIN, 1984
77. Einführung in die Leistungsbeurteilung der betrieblichen Ausbildung im Brauereigewerbe. AUGUST GENAL, 1984
78. Vorurteilsbekämpfung als Bildungsauftrag in der betrieblichen Organisationsentwicklung. HERRMANN HOHNSTÄDT, 1984
79. Entwicklung, Ableitung, Legitimierung und Hierarchisierung von Groblernzielen am Beispiel eines Schulungsprogramms für Servicetechniker. DIETMAR PIETZYKATIS, 1984
80. Ansätze zur Erleichterung des Transfers bei der Ausbildung von Industriekaufleuten in einem Berufsförderungswerk, dargestellt an ausgewählten Lerninhalten aus dem Fach „Buchführung“. WERNER KUSCHMANN, 1984
81. Sind Qualitätszirkel eine neue Form der Weiterbildung im Betrieb? KARL-HEINZ PAPE, 1984
82. Darstellung und Analyse der allgemeinen Problematik der Leistungsbeurteilung unter der besonderen Berücksichtigung der Notengebung. ERNST RÜD, 1984
83. Berufliche Bildung der Ausländer: Wie kann eine leichtere berufliche und soziale Eingliederung junger Ausländer in unser Berufsbildungssystem erreicht werden? MARIE-LUISE STRAUSS, 1984
84. Modelle, Theorien und Forschungsergebnisse über die Entwicklung im Erwachsenenalter. Eine auszugsweise Darstellung im Hinblick auf eventuell notwendige Änderungen im didaktischen und methodischen Bereich der Verhaltensschulung. RENATE HEBISCH, 1984
85. Probleme, Überlegungen und Maßnahmen bei der Auswahl von Auszubildenden am Beispiel eines mittleren Industriebetriebes im Maschinenbau. KLAUS BENDE, 1984
86. Modell einer betrieblichen Berufsausbildung unter besonderer Berücksichtigung der Förderung der Eigeninitiative der Jugendlichen und des Lernens, wie man lernt. ROLF BLANK, 1984
87. Ausbildungskonzept für die Betriebsmannschaft eines Kernkraftwerk-Simulators. JÜRGEN BÜTTNER, 1984
88. Die technologische Entwicklung, ihre Folgen für den kaufmännisch-administrativen Bereich und mögliche Reaktionen der kaufmännischen Berufsausbildung. DIETER DORN, 1984
89. Ausbildung über 200 Jahre in einem mittelständischen Betrieb. Dargestellt am Beispiel der Firma Bauer & Co. KG Spezialtiefbau und Spezialbaumaschinenbau in Schrobenhausen Obb. WALTER ESSIGKRUG, 1984
90. Kriterien für das Selbstverständnis von Ausbildern, am Beispiel der Einstellung zur Ausbildersituation von 18 Ausbildern eines Betriebs. MONIKA KOLBE, 1984
91. Training am Arbeitsplatz als Lehrmethode im Verhaltensbereich - unter Berücksichtigung ausgewählter Probleme der Verhaltensänderung in der betrieblichen Situation. REINHOLD KURA, 1984
92. Konfliktfälle in der Berufsausbildung vor der Schlichtungsstelle der Industrie- und Handelskammer in Freiburg, im Zeitraum von 1969 - 1982. HANS-JÜRGEN MADER, 1984
93. Integration von Theorie und Praxis anhand von Projektarbeiten in der gewerblich-technischen Berufsausbildung. WERNER OTTE, 1984
94. Einführung neuer Auszubildender in den Lernort Betrieb. HAJO RULAND, 1984
95. Methode zur intentionalen Entwicklung arbeitsmotorischer Handlungskompetenz. Konzeption und Realisation eines Video-Films zum Thema: „Die planmäßige Arbeitsunterweisung“. DIETER SCHMALENBACH, 1984
96. Spiel und Kreativität am Lernort Betrieb. Eine Einführung in die Spieltheorie und Grundaussagen der Kreativität für Betriebspädagogen. BRUNO STROBEL, 1984
97. Interaktion in kaufmännischen Klassen eines Berufsförderungswerkes. JOACHIM VAN SON, 1984
98. Berufsausbildung zur Kosmetikerin - eine bundesdeutsche Gesamtdarstellung. THORSTEN TROSCHKA, 1984
99. Differenzierungsmodelle in der Erwachsenenbildung. KARL UNOLD, 1984
100. Gewerblich-technische Berufsausbildung in Pakistan. JOACHIM HAGEMANN, 1984
101. Darstellung und Analysen der Aufgaben einer Gemeinschaftslehrwerkstatt der Industrie- und Handelskammer zu Koblenz. HEINZ HIRSCH, 1984
102. Zur Problematik der infragegestellten Weiterbeschäftigung im Anschluß an die Berufsausbildung. WERNER JANKE, 1984
103. Die Diskussion um das Berufs-Grundbildungsjahr in kooperativer Form. Möglichkeiten und Grenzen - dargestellt an Modellversuchen in Rheinland-Pfalz. BRIGITTE KLUWIG, 1984
104. Anwendungsorientiertes Lehren und Lernen in der Krankenpflegeausbildung (Überbrückung zwischen Theorie und Praxis). GISELA KÖPPE, 1984
105. Gummi Mayer. Darstellung der Aus- und Weiterbildungskonzeption. HERBERT SCHWINDACK, 1984
106. Wege der Erwachsenenbildung mit älteren Menschen in stationären Institutionen, sowie der beruflichen Weiterbildung des Kranken- und Altenpflegepersonals, aufgezeigt am Alten- und Pflegeheim „Theodor-Friedrich-Haus“ in Haßloch. MICHAEL BLANK, 1988
107. Implementierung einer Qualitätssicherung in einem mittelständischen Unternehmen mit Hilfe von Organisationsentwicklungsstrategien. MANFRED BOCK, 1988
108. Unternehmensstruktur als Medium der Organisationsentwicklung - Eine Fallstudie. MARGARETE BREUEL, 1988
109. Aus-, Fort-, und Weiterbildung unter dem Aspekt industrieller Schichtarbeit. THOMAS DAMMIN, 1988
110. Ein Motivierungsprogramm für junge Facharbeiter für Arbeitsplätze in der Produktion in einem Unternehmen der Kfz-Zulieferindustrie. HERMANN DIEHL, 1988
111. Widerstände gegen Maßnahmen der fachorientierten überbetrieblichen Weiterbildung von Dental-Kaufleuten (Deskription und Analyse auf drei Ebenen). FELICITAS EITEL, 1988
112. Leistungsbeurteilung für Tarifangestellte in der Metallindustrie und deren Auswirkung auf die Motivation. ULRIKE FISCHER, 1988
113. Der betriebliche Unterricht und seine Auswirkungen auf die Ergebnisse der Facharbeitsprüfungen in gewerblich-technischen Berufen. KARL GREINER, 1988
114. Zukünftige fachliche und überfachliche Qualifikationen im Beruf Kommunikationselektroniker/in. GERD GROPP, 1988
115. Selbsterfahrung als Weg zum positiven Umgang mit der Zeit. SUSANNE HEIL, 1988
116. Aufbau einer internen Lernorganisation in der kaufmännischen Ausbildung. (Erfahrungsbericht über das Lernforum betrieblicher Unterricht). FRANZ KARCH, 1988
117. Weiterbildung für Pflegekräfte in psychosomatischen/psychotherapeutischen Kliniken. HANS KELLINGHUSEN, 1988
118. Ansatz einer bewegungstherapeutischen Methode für die „Krankengymnastik in der Psychiatrie“. FRED KNICKEL, 1988
119. Die Problematik beim Ablauf von Besprechungen exemplarisch untersucht an einem Beispiel der Praxis. KARIN OBERPAUR, 1988
120. Jungfacharbeiter im Spannungsfeld zwischen Qualifikation und Anforderung am Arbeitsplatz. ARNOLD RITSCH, 1988
121. Das betriebliche Vorschlagswesen (BVW): Ein Instrument zur Bewältigung der Zukunftsaufgaben von Unternehmen? - Darstellung und Kritik. GEORG SCHULLER, 1988
122. Berufsbildungsgesetz § 40 Abs. 2 - Eine Chance, einen versäumten Berufsabschluß nachzuholen - Untersuchung am Beispiel des Koch-Berufes zum Aufweis der Möglichkeit und Grenzen, ohne Ausbildungsvertrag einen qualifizierten Berufsabschluß zu erreichen. JOSEF VOGT, 1988
123. Der Organisator als Organisationsentwickler. MANFRED ZINK, 1988
124. Phasen der Gruppenentwicklung unter betriebspädagogischer Sicht (Anregungen zur Planung, Prozeßbegleitung und Prozeßanalyse). HELGA ZINßMEISTER, 1988
125. Berufliche Rehabilitation. System, Institutionen und Formen der beruflichen Bildung Behinderter zur Wiedereingliederung ins Arbeitsleben. WILFRIED BIALLAS, 1989
126. Zur Diskussion über die Juniorenfirma in der kaufmännischen Berufsausbildung. HEINZ BECKER, 1989
127. CNC-Technik für Facharbeiter. Zwischenbetrieblicher Weiterbildungsverbund für Facharbeiter in der Bedienung, Installation, Instandhaltung und Wartung. Modellversuch aus der Sicht des Durchführungsträgers: Braun Aktiengesellschaft, Kronberg/Ts.. KLAUS NEESE, 1989
128. Industrielle Berufsausbildung. Die Neuordnung im Metallbereich. Wo steht der Facharbeiter?. PETER PAWLICZ, 1989
129. Einführung von Qualitätszirkeln. MARLIS PLOCK, 1989
130. Tagungs- und Seminarkultur. Rahmenbedingungen für didaktisches Handeln. ERNST SCHOPPEL, 1989
131. Beurteilungsbogen für Auszubildende des Hauses VDO Adolf Schindling AG - Novellierung 1988 - . REGINE HAASE, 1989
132. Effiziente PC-Grundausbildung mit Hilfe des Betriebssystems. HEINZ SELIGMANN, 1989
133. Konzept für die Ausbildung von Unteroffizieren als Ausbilder. REINHOLD SONNER, 1989
134. Die Neuordnung der industriellen Metall- und Elektroberufe und Überlegungen zu ihrer Umsetzung in die Praxis. WILLI WOLTERS, 1989
135. Berufsausbildung von Mädchen und Frauen im technisch-gewerblichen Bereich. ANGELIKA MERKEL, 1989
136. Mädchen in Männerberufen. Zur Entwicklung der gewerblich-technischen Ausbildung von Mädchen zwischen 1977 und 1986 unter besonderer Berücksichtigung des Saarlandes. BARBARA SYLWASSCHY, 1989
137. Teamtraining in einer Sparkassengeschäftsstelle. JOSEF BIERL, 1989
138. Problem der Ermittlung eines zuverlässigen Weiterbildungsbedarfs für Führungskräfte unter Berücksichtigung betrieblicher Faktoren. RALF BÖKER, 1989
139. Erstellung eines Handbuches für Führungskräfte zum Thema „Führen“. JÖRG BRAKE, 1989
140. Berufliche Wiedereingliederung von Frauen nach einer Familienpause. KERSTIN DOMABYL, 1989
141. Qualifizierte Führungsnachwuchskräfte für den Vertrieb - Die Ausbildung zum/zur Handelsfachwirt/in in der NANZ-Gruppe. PETER GEWEHR, 1989
142. Das Klett-WSB-Lernpaket: „Lernwege oder Das Lernen ist lernbar“ - Theorie und Praxis. SIEGFRIED GLEICH, 1989
143. Akzeptanz bei Innovationsprozessen im Unternehmen - dargestellt am Beispiel von PC-Einführungen in einem Unternehmen. MONIKA KORENG, 1989
144. Das Mitarbeiter-Entwicklungs-Programm der NANZ-Gruppe. CORNELIA KRÄUTER, 1989
145. Konzeptionelle Verkäuferentwicklung aus betriebspädagogischer Sicht. WOLFGANG KUHLMANN, 1989
146. Außerbetriebliche Berufsausbildung im Benachteiligtenprogramm am Beispiel Berufsförderungszentrum Gütersloh. BERND LAUHOFF, 1989
147. Der Betriebspädagoge als Prozeßbegleiter und Katalysator bei der Unternehmensentwicklung. INGRID NICKLAS, 1989
148. Entwurf und Produktion eines Videofilms im technischen Marketing für die Danfoss GmbH. KLAUS PATZLER, 1989
149. Die Entwicklung der politischen Erwachsenenbildung nach der realistischen Wende. JENDRIK PETERSEN, 1989
150. Computerkurse für Frauen?. URSULA ROMANKEWICZ, 1989
151. Betriebspädagogische Konzeption eines Einführungsseminars für Auszubildende. UWE ROßBERG, 1989
152. Die rehabilitative Betriebspädagogik am Beispiel der theoretischen Unterweisung Gehörloser zur Vorbereitung auf eine Verwaltungsprüfung im Bereich der Deutschen Bundespost. HANS RUBBERT, 1989
153. Pilotprojekt eines Orientierungsprogramms für Führungsnachwuchskräfte im Rahmen der Managemententwicklung der Unternehmensgruppe UNI-CARDAN. Kritische Betrachtung des Programms aus Sicht der Teilnehmer. KARIN SCHNEPP, 1989
154. Methodisches und didaktisches Konzept zur Erstellung eines Lehrbuchs: “Einführung in die Hydraulik“. BURKHARD SCHRADER, 1989
155. Einsatz von audiovisuellen Medien zur Kundeninformation. Videofilm als Aufbauanleitung für die Sauna-Selbstmontage. CHRISTEL STEPHAN, 1989
156. Ethische Grundfragen betrieblicher Weiterbildung. THOMAS VOM BRUCH, 1989
157. Sprache zwischen Militär und Wirtschaft - Eine Untersuchung zum militärischen Wortschatz in der Sprache der Personalorganisation und Bildungsplanung. MARTINA ALTMANN, 1990
158. Entwicklung einer didaktischen Konzeption für den Aufbau eines Ausbildungsleitbildes. REINHOLD BALITZKI, 1990
159. Prozeßbeschreibung; Einführung eines formalisierten und dokumentierten Mitarbeitergespräches bei der Firma LINDT & SPRÜNGLI. WILLI BELL, 1990
160. Entwicklung einer Aufstiegsfortbildung „Techniker der Betriebsinformatik“. DORIS BIERETH-POHL, 1990
161. Videofilme als Trainings-Unterstützung für Modeverkäufer/innen - Konzepte und Erfahrungen. CHRISTIANE BOEHM-KOCHANSKI, 1990
162. Leitfaden zum Führen von Beratungsgesprächen. WERNER BRIEFS, 1990
163. Betrieblich-kulturelle Freizeitangebote als Teil der Unternehmenskultur - am Beispiel von Theaterabonnements. SILVIA COLÓN FLORES, 1990
164. Der Wertewandel als Indikator für Handlungsbedarf im Unternehmen. HORST CZERNER, 1990
165. Betriebspädagogisches Konzept zur Information und Schulung von Abteilungsausbildern. TANJA DOERWALD, 1990
166. Didaktische und methodische Konzeption der Metall-Grundausbildung im Ausbildungsberuf Meß- und Regelmechaniker, am Beispiel der Projektarbeit „Laborständer“ nach der Leittextmethode. HARTMUT GROSSMANN, 1990
167. Umgang mit Menschen. HANS-PETER HIRSCHMANN, 1990
168. Ein Assessment-Center-Verfahren zur Auswahl von Hochschulabsolventen. ULRICH HÖSCHLE, 1990
169. Entwicklung eines didaktisch-methodischen Konzepts zur Erweiterung von Führungskompetenz auf der Führungsebene Meister/-innen und Mitarbeiter/-innen mit ähnlichen Aufgaben am Beispiel einer Meistergruppe in der Produktion in einem pharmazeutischen Unternehmen. KLAUS HOFFMANN, 1990
170. Durchführung und Ergebnisse einer Bedarfsanalyse in einem Industrieunternehmen der ehemaligen DDR. PETER HUSS, 1990
171. Konzeption des Fremdsprachenprogrammes in der Allianz-Versicherungs AG. ROSWITHA JUNG, 1990
172. Lerntechniken. ROLF KREY, 1990
173. Untersuchung des Zusammenhanges zwischen Voraussetzung bei der Einstellung und erfolgreicher Abschlußprüfung bei Auszubildenden. BEATE KÜHNE, 1990
174. Grundlagen für ein didaktisch-methodisches Konzept der beruflichen Weiterbildung im Rahmen der Frauenförderung. DOROTHEA MANGOLD, 1990
175. Bedeutung und Auswirkung neuer Technologien im Bankensektor. WERNER MERTENS, 1990
176. Sexualerziehung in der außerschulischen Jugendbildung - ihr Beitrag zur Persönlichkeitsbildung - . HANNELORE MÖLLER, 1990
177. Organisationsentwicklung als Kulturenentwicklung. REINHARD NEUBERT, 1990
178. Zeitmanagement als persönliche Arbeitsmethodik. HORST NOLTE, 1990
179. Konzeption und Durchführung einer metall-gewerblichen Übungsfirma mit Sprachanteil für Aussiedler. MAX-DIETRICH PETER, 1990
180. Qualifikationskonzept für Fachausbilder der R + V Versicherung, Filialdirektion Karlsruhe. ROSEMARIE SCHENCK, 1990
181. Personalentwicklungsplanung: Perspektive für Mensch und Arbeit. BETTINA STEIN, 1990
182. Erstellung einer neuen Ausbildungskonzeption für Rehabilitations-Vorbereitungslehrgänge in der beruflichen Rehabilitation Erwachsener. MANFRED STARK, 1990
183. Lernen nach der Lehre. GÜNTER WEGNER, 1990
184. Kann sich Angst auf unser Lernverhalten auswirken?. CHRISTA WEILER, 1990
185. Entwicklung, Aufbau und Einführung der Zweijährigen Fachschule für Technik, Fachrichtung Kautschuk-/Kunststofftechnik in Gelnhausen/Hessen. KONRAD BUROSE, 1991
186. Beratung als Führungsaufgabe. ANGELA ECKARDT, 1991
187. Überlegungen zur Neuordnung der Büroberufe im allgemeinen und insbesondere zu den Auswirkungen des neugeordneten Ausbildungsberufs "Kauffrau/-mann für Bürokommunikation (KfB)" auf die betriebliche Berufsausbildung. KAY-HENRIC ENGEL, 1991
188. Ansatz zu einem Personalentwicklungskonzept für das Unternehmen Technische Werke Ludwigshafen am Rhein AG. HUBERT FREY, 1992
189. Handeln im ethischen Kontext - Herausforderung für den Betriebspädagogen - Strategische Ansätze. CHRISTINE GENOTTE, RONALD SCHÄFER, GERHARD SPANGENBERGund DIETMAR STÜTZER
190. Berufsgrundsätze in Beratung und Training und ihre Umsetzung in die Praxis, dargestellt an den Verbandsgrundsätzen des BDU und des BDVT. KARL ADOLF GERSTENECKER, 1992
191. Integration neuer Mitarbeiter in das Unternehmen. JOACHIM GRÖGER, 1992
192. Kommunikative Kompetenz von Frauen in Führungspositionen. CLAUDIA HENRICHS, 1992
193. TOP-Chemikant - Teamorientierte Projektarbeit Chemikant. WERNER HERR
194. Umschulung von Frauen am Beispiel der Qualifizierungsmaßnahme bei Mercedes-Benz. MARION JAMNIG, 1991
195. Erfordert die Neuordnung der Berufe eine neue "Lernordnung"?. HELGE KIEHNE, 1992
196. Personal- und Organisationsentwicklung mit Beispielen aus einem mittelständischen Industriebetrieb. PETER LASSER, 1991
197. Theologische Aspekte von Gemeinschaft (Die Bedeutung von "Gemeinschaft" in der Regel des Hl. Benedikt). RENATE LINKE, 1992
198. Entwicklung und Durchführung eines Personalentwicklungsseminars in der Allianz Versicherungs-AG. ULRIKE MASANZ, 1991
199. Entwicklung eines Anforderungsprofils für einen Flugzeugwart bei der Deutschen Lufthansa AG aufgrund des gesellschaftlichen und technischen Wandels. HANS R. MAYER, 1992
200. Systematisierung der Vorauswahl von Bewerbungen im Rahmen eines Auswahlverfahrens für Trainees. KARIN MEINHARDT, 1991
201. Die soziale Integration und fachliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter in einem Kreditinstitut aus betriebspädagogischer Sicht. PETER MENTEN, 1991
202. Bildungsbedarfs-Analyse, von in der ehemaligen DDR ausgebildeten Kaufleuten an die Anforderungen der "Neuen Büroberufe". PETER MENZINGER, 1992
203. Gesetzliche und tarifvertragliche Regelungen in der Weiterbildung. PETER MUDRA, 1991
204. Entwicklung eines Anforderungsprofils für das Windsurfen. DETLEF NAUNDORF, 1991
205. Betriebspädagogische Aspekte bei der Mitarbeiterentwicklung in einer Non-profit-Organisation. WOLFGANG OBERMAIR, 1992
206. Bildungsbedarfsanalyse als Grundlage einer effizienten und vorausschauenden Weiterbildung. DIETER ONDRAZEK, 1991
207. Transfer von Beratungskonzepten und Interventionsmöglichkeiten anhand von Fallbeispielen in den betrieblichen Alltag. HEIKE PEPLINSKI, 1992
208. Analyse und Bewertung eines Konzeptes zur Ermittlung des Bildungsbedarfs in einem Unternehmen der Versicherungswirtschaft. PETER PLÖGER, 1992
209. Integration neuer Bildungsmedien als Unterstützung in der Aus- und Weiterbildung zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen. ROLAND SCHMID, 1991
210. Methodische Neuorientierung in der Ausbildung - Qualifizierung haupt- und nebenberuflicher Ausbilder des gewerblich-technischen Bereichs. JUTTA SCHNEICHEL, 1991
211. Umweltbildung in einem Handelsunternehmen. DOROTHEA SCHRÖER, 1991
212. Praxistransfer durch Transfer-Training - Wie werden Lerninhalte besser und dauerhafter in die betriebliche Praxis umgesetzt?. GUDRUN SCHWEGLER, 1992
213. Entwicklung eines Anforderungsprofils für den Sachbearbeiter Kundendienst (in den Außenstellen der Deutschen Lufthansa AG).GUDRUN STEINMANN, 1991
214. Die Planung einer Simulationsausbildung für Vorfeldlotsen der Flughafen München GmbH aus betriebspädagogischer Sicht. FLORIAN STROBER, 1992
215. Beurteilung und Bewertung von Auszubildenden im Steinkohlenbergbau. KLAUS ULDOKAT, 1991
216. Ein Förderprogramm für Personalreferenten aus betriebspädagogischer Sicht. WOLFGANG VANSELOW, 1991
217. Mädchen und Berufswahl. RUTH WEBER, 1992
218. Die Entwicklung einer Unternehmensphilosophie am Beispiel einer Sparkasse. GÜNTER WEIß, 1991
219. Personalentwicklungskonzeption 1992 - 1994 der Sparkasse Fürstenfeldbruck. IRMGARD WÖLKHAMMER, 1991
220. Vorschlag zur Gestaltung einer Arbeitsprobe für den Fachbereich Elektro-Pneumatik. KLAUS ZIMMERMANN, 1992
221. Das Betriebsklima in unseren Unternehmen. ANDREA ALTENKEMPER, 1992
222. Qualifizierung von hauptamtlichen Ausbildern in einem Versicherungsunternehmen. BRIGITTE AUSSEM, 1992
223. Erhebung zum Organisationsklima. JÜRGEN BAAS, 1993
224. Weiterbildung in der Lean Organization. KLAUS-MICHAEL BALDIN, 1993
226. Die Einführung und pädagogisch/didaktische Umsetzung der japanischen Unternehmensphilosophie Kaizen in der Firma Naue JCA, Autositze just in time, dargestellt an einer Kaizen-Seminarkonzeption für Teamleader. ANDRÉ DOM-SCHEIT, 1993
227. Organisation und Durchführung der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft aus pädagogischer Sicht. MARI DEL PILAR FLORES, 1993
228. Der Organisator in seiner Rolle als interner Berater. Anwendung von Beratungskonzepten in betrieblichen Organisationen. LOTHAR FUHR, 1993
229. Ermittlung des Bildungsbedarfes von Führungskräften. WALTER GEHR-KING, 1993
230. Ermittlung des Bildungsbedarfs im modernen Dienstleistungsunternehmen Bank. REINHARD GREIM, 1993
231. Ist der Mensch von seinen psychischen und physischen Anlagen her der heutigen Technik noch gewachsen oder muß das Verhältnis zwischen Mensch und Technik radikal geändert werden? RAINER GRÜNZFELDER, 1993
232. Organisationsentwicklung als Lern- und Veränderungsstrategie einer Non-profit-Organisation im Kulturbereich. CLAUS HARTEN, 1993
233. Die Bedeutung des Konzeptes "Soziale Kompetenz". VOLKER HEDDERICH, 1993
234. Anlässe und Ansätze zur Organisationsentwicklung in der Arbeitsvermittlung mit Praxisbeispiel "Bewerberseminare". LIOBA HEITZ-SAFER, 1993
235. Die Bedeutung der Meditation für die Persönlichkeitsentwicklung Erwachsener und betriebspädagogische Schlußfolgerungen. MONIKA HOBERG, 1993
236. Die Inputqualitätsfaktoren in der Ausbildung von Versicherungskaufleuten am Beispiel der Allianz Versicherungs AG, Zweigniederlassung Köln. KATHARINA KOMANNS, 1993
237. Streß und die Streßbelastung der Teilnehmer zu Beginn von Weiterbildungsveranstaltungen im Bereich "Verhaltenstraining" der Deutschen Bank AG. HELMUT KUTSCHBACH, 1993
238. Die NOT-wendige Modifikation existierender Personalentwicklungskonzeptionen in Unternehmen. Entwicklung eines Anforderungsprofils für eine bedarfsorientierte und organisationsumfassende Personalentwicklung in Unternehmen. ANGELIKA LIEDTKE, 1993
239. Phänomene in der Lebensmitte und der zweiten Lebenshälfte als Aufgabenstellung für die Betriebspädagogik. KARLHEINZ ANDREAS MOSER, 1993
240. Vermittlung von Sozial- und Persönlichkeitskompetenz in der technischen und gewerblichen Ausbildung. FRIEDHELM MUNDT, 1993
241. Teilnehmerorientierung in der Erwachsenenbildung. NORBERT REICHERT, 1993
242. Curriculumgestaltung mit Hilfe der Netzbild-Methode. Theoretische Betrachtung und Praxis der Netzbild-Methode im Bereich der betrieblichen Fachfortbildung der Neckermann Versand AG, Frankfurt/M..SABINE RIEDEL, 1993
243. Welche Persönlichkeitsmerkmale korrespondieren mit beruflicher Weiterbildungsbereitschaft? Eine qualitative Vorstudie. MARGITTA SCHNEIDER-WIST und IRENE RIEGER
244. Institutionsübergreifende Lernortkooperation. KARLHEINZ SCHLECHT, 1993
245. Lerntechniken für Erwachsene - Hilfestellung zur besseren Bewältigung des Handelsfachwirtkurses. VOLKER SCHWARTZ, 1992
246. Erfahrungen mit einer praktizierten Ost-West-Lernpartnerschaft im Rahmen von selbstorganisiertem ganzheitlichem Lernen. HELGA STARKE und HERBERT WITTKOWSKI, 1993
247. Einführung elektronischer Datenverarbeitung aus der Sicht des Betriebspädagogen. PATRICK TOBIAS, 1993
248. Professionalisierung der Aus- und Weiterbildner - Konzeption einer Weiterbildungsmaßnahme zur ganzheitlichen Pädagogik. THEO VÖGELER, 1993
249. Entwickeln der Handlungskompetenz durch neue didaktische Wege zur Förderung und Vermittlung von Schlüsselqualifikationen anhand eines Beispiels der Metallausbildung des Ausbildungsberufes: "Gießereimechaniker Fachrichtung Maschinenformguß". EDGAR WEIDENAUER, 1992
250. Personalberater - ein wirklicher Berater? MICHAEL ALTIERI, 1994
251. Computerunterstütztes Lernen - eine neue Perspektive?. JUTTA AUGE und CLEMENS BRUNE, 1994
252. Entwicklung und Evaluation eines Kommunikationsseminars "Kundenorientierte Betreuung" für InnendienstmitarbeiterInnen von Versicherungsagenturen. UWE BOMM, 1994
253. Wissenschaftliche Zielsetzung der NBM und didaktisch-methodischer Transfer mit dem Bewegungstraining des Tai-Chi-Chuan. MANFRED BÜCHNER, 1994
254. Sozialisation neuer Außendienstmitarbeiter in ein Versicherungsunternehmen am Beispiel der R+V Versicherung, Filialdirektion Nürnberg. Ein Modell zur Förderung von sozialem Lernen. GEORG BUHL, 1994
255. Entwicklung eines Trainer-Leitfadens für Netzwerk-Administratoren der Deutschen Lufthansa AG. KLAUS BURKHARD, 1993
256. Konzepte betrieblicher Weiterbildung unter dem Aspekt der Entwicklung eines Expertensystems. HENRI DANKER, 1994
257. "Die Sozialkompetenz" als wesentliches Element im Bereich der Mitarbeiterführung. HELMUT FÄHNRICH, 1994
258. Die Integration und Förderung von Auszubildenden. KARIN FISCHER
259. Aufbereitung theoretischer Grundlagen zur Entwicklung eines Trainerleitfadens für ein Kommunikationsseminar für Sekretärinnen. DORIS RASPE, 1995
260. Der Zivildienstleistende im Spannungsfeld zwischen freier Entscheidung zur Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen und der gesetzlichen Pflicht einen sozialen Dienst zu leisten. MICHAEL GERST, 1994
261. Der Weiterbildungsprozeß in Theorie und Praxis am Beispiel der Einführung einer Pflichtpflegeversicherung. MICHAEL GILLHAUSEN, 1994
262. Das Kompetenzmodell als elementare Voraussetzung integrativer Personalentwicklung. CLAUDIA GÖTTLER, 1994
263. Integration neuer Auszubildender im Rahmen einer Personalmarketingkonzeption am Beispiel der Versicherungsbranche. KIRSTEN GOLZE, 1994
264. Einführung von Gruppenarbeit in einem Maschinenbauunternehmen. HELMUT HECKING, 1994
265. Systemische Personalauswahl für kleinere und mittlere Dienstleistungsunternehmen. SONJA HERZOG-LANG, 1994
266. Qualitätszirkel als betriebspädagogisches Instrument ganzheitlichen Lernens. WOLFGANG HÖRHOLZ, 1994
267. Diabetesschulung in der Praxis des niedergelassenen Arztes. CHRISTIANE HOFFACKER, 1994
268. Entwicklung und Erprobung eines Beurteilungssystems zur Förderung von Auszubildenden in der gewerblich technischen Ausbildung. GERHARD HOFFMANN, 1994
269. Förderliche Faktoren zur Veränderung des Führungsverhaltens auf einem Bergwerk. CHRISTOPH JANKE, 1994
270. Entwicklung eines Anforderungsprofils für einen stellvertretenden leitenden Krankenpfleger im Evangelischen Krankenhaus Bad Dürkheim. PETER KAISER, 1994
271. Unternehmerische und strategische Maßnahmen zur Veränderung der Unternehmenskultur. WERNER KALTER, 1994
272. Der gemeinsame Besuch - ein Führungsinstrument im Pharma-Außendienst. KLAUS KANDZIORA, 1993
273. Computergestützte Kundenberatung - eine Herausforderung an den Entwicklungsprozeß des Lernens in der Unternehmenskultur - aufgezeigt am Beispiel der Bausparkasse Schwäbisch Hall AG. JOHANNES KARTAK, 1994
274. Die Entwicklung eines Kompetenzprofils für den Betriebsrat als Basis für ein Qualifizierungskonzept - am Beispiel der Commerzbank AG. JUDITH KASTEN, 1993
275. Förderung der Handlungskompetenz von Auszubildenden auf der Grundlage von "Pädagogischen Situationen". CHRISTEL KEWITSCH, 1994
276. Coaching - Konzept einer pädagogischen Zweierbeziehung. HANS-DIETER KULHAY, 1994
277. Der Betriebspädagoge im Spannungsfeld zwischen Führungskräfte- und Mitarbeiterinteressen. JÜRGEN LUDWIG, 1994
278. Von der Schreibkraft zur Assistentin - Entwicklung und Zukunft der Sekretariatsarbeit. ADELHEID MAIXNER, 1993
279. Das Mitarbeiter-/Fördergespräch als ein Instrument der Personalentwicklung (Am Beispiel eines konzerngebundenen mittelständischen Unternehmens der chemischen Industrie). GUIDO MALZKORN, 1993
280. Möglichkeiten und Probleme bei der Umsetzung von Unternehmensleitbildern. ROLF MARCZISCHEWSKI, 1994
281. Institutionalisierung von Kommunikation unter Führungskräften. ARIANE MELZER, 1994
282. Ist die Pädagogik veränderbar?. EDELTRAUD MÖLLER, 1993
283. Inwieweit eigenen sich Computer-Based-Trainings und Interactive-Multi-Media-Systeme zur Gestaltung handlungsorientierter Lernsituationen? WOLFGANG NAUENDORF, 1994
284. Blockaden für Organisationsentwicklung am Beispiel des "Strategieprozesses" der Gewerkschaft Handel, Banken und Versicherungen. LOTHAR NEUENKAMP, 1994
285. Festingers Theorie der kognitiven Dissonanz und ihre Anwendung in der Betriebspädagogischen Praxis. HILDE PFAU, 1994
286. Grundlagen einer EDV orientierten Didaktik. HORST-DIETER RADKE, 1994
287. Evaluation einer Einführungsmaßnahme für kaufmännische Auszubildende - ein Gruppenvergleich - . ANNE RAMSCHEID, 1994
288. Krisenintervention am Arbeitsplatz - ein Aktionsfeld für Betriebspädagogen. ANKE ROCHOLL, 1994
289. Entwicklung eines Spiels, das selbstgesteuerte Lernprozesse beim Auszubildenden in Gang setzt und seine individuellen Potentiale fördert. GABRIELE SCHABEL, 1994
290. Mitarbeiterförderung durch die Entwicklung ganzheitlicher Handlungskompetenz. Ein Projekt. MANFRED SCHIDLOWSKY, 1994
291. Zur Qualität von WSB-Seminaren. WILFRIED SIEGEL, 1994
292. Ausbildung am Arbeitsplatz, ein Teil der Berufsausbildung. BENNO SODER, 1993
293. Entwurf und Durchführung eines projektorientierten Unterrichts. HORST SOMMER, 1992
294. Das Mitarbeitergespräch als Führungsaufgabe. ELKE TATURA, 1994
295. Partitur des Lernens für einen Gruppensprecher im Einführungsprozeß Gruppenarbeit. GUNTHER WEIDNER, 1994
296. Vergleichende Analyse zwischen der Vier-Stufen-Methode und der Leittextmethode bei der Ausbildung von Prozeßleitelektronikern am Beispiel: Eichen eines Druckmeßumformers. WOLFGANG WEIßKOPF, 1993
297. Die Klientenzentrierte Gesprächsführung und ihr Einsatz in der überbetrieblichen Ausbildung benachteiligter Jugendlicher. REINHARD ZIEGLER, 1994
298. Zeitlich befristete Beschäftigungsverhältnisse - ein Wandel des traditionellen deutschen Arbeits- und Berufsbegriffs? Analyse einer Bewerbergruppe hinsichtlich ihrer Struktur und Motivation. AHNERT, MARTINA, 1995
299. Problem und Stellenwert der Einarbeitungsphase von Auszubildenden – exemplarisch aufgezeigt anhand der Durchführung und Auswertung einer Befragung in der Baumarktbranche. BÄHR, THOMAS, 1995
300. Das Organisationsklima im Vertrieb eines Finanzdienstleistungsunternehmens. Standortbestimmung, Bedeutung und Schlußfolgerungen aus der Sicht des Betriebspädagogen. BROMBACH, JOACHIM, 1995
301. Die Bedeutung von Identität und Selbstwert für das Selbstkonzept. DEHNERT, ACHIM, 1995
302. Lernformen und ihre Anwendungsmöglichkeiten in der betrieblichen Weiterbildung. DEILMANN, RALF, 1995
303. Überprüfung und Weiterentwicklung der von Prof. Dr. K. Daumenlang entwickelten Mitarbeiterbefragung "Das Unternehmen aus Sicht der Belegschaft" anhand der Selbstbewertungskriterien des europäischen Qualitätspreises. DIETER, ULRICH, 1995
304. ALF - Arbeiten und Lernen im Fachbereich. Ein Ausbildungskonzept und seine Möglichkeiten. ENGERT, VOLKER, 1995
305. Erarbeitung eines Konzeptes für eine Verkaufsschulung von Mitarbeitern im Einzelhandel, auf der Grundlage eines Anforderungsprofils für Verkäufer/-innen im Einzelhandel. ERNST-BÖHME, ANGELA, 1995
306. Das Menschenbild C. R. Rogers und die Merkmale seines klientenzentrierten Beratungsansatzes. GOTTSCHALK, JANA, 1995
307. Ist der Mensch von seinen psychischen und physischen Anlagen her der heutigen Technik noch gewachsenen oder muß das Verhältnis zwischen Mensch und Technik radikal geändert werden?. GRÜNZFELDER, RAINER, 1995
308. Betriebspädagogische Begleitung von Turnaround-Situationen in Unternehmen. HÄUSSLER, THOMAS, 1995
309. Aufgaben und Problematik eines technischen Trainers innerhalb einer Schulungsabteilung, exemplarisch aufgezeigt an einem transparenten Anforderungsprofil. HASEL, JÜRGEN, 1995
310. Problemanalyse des Dualen Bildungssystems in der beruflichen Rehabilitation Behinderter. HOFFMANN, LEO, 1995
311. Evaluation in der betrieblichen Ausbildung - Möglichkeiten und Grenzen am Beispiel der kaufmännischen Ausbildung eines großen Lebensversicherers. HOLZWARTH, THOMAS, 1995
312. Lerntheoretische Konzepte der Reformpädagogik im Rahmen der Berufsausbildung zur/zum Technischen Assistenten/in in der Medizin. ILBERTZ, URSULA, 1995
313. Konzeption eines Didaktischen Designs für eine Personalentwicklungsmaßnahme zur Qualifizierung von Mitarbeiterinnen des Informationsdienstes am Flughafen München. JUNG, VERONIKA und WEISENBERGER, KURT, 1995
314. Aspekte für eine bedarfsorientierte Weiterbildungsplanung in einem Unternehmen. KEMPE, KLAUS, 1995
315. Entwicklung eines neuen Bildungskonzeptes für branchenfremde Mitarbeiter im Verkaufsaußendienst der Helvetia Versicherungen, unter Berücksichtigung der Prüfungsordnung des Bildungswerkes der Deutschen Versicherungswirtschaft (BMV) für die Qualifikation: Versicherungsfachmann / Versicherungsfachfrau "BMV". KIHN, ROGER, 1995
316. Das Im- und Exportunternehmen aus der Sicht der Belegschaft. KÖHLER, CHRISTIANE, 1995
317. Skill Management in Dienstleistungsunternehmen - Theoretische Voraussetzungen. LINDNER, ULRICH, 1995
318. Theologische Aspekte von Gemeinschaft (Die Bedeutung von "Gemeinschaft" in der Regel des Hl. Benedikt). LINKE, RENATE, 1995
319. Das Entwickeln von Lernaufgaben und der Einsatz von didaktischen Modellen am Beispiel eines Seminarkonzeptes "Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure/Techniker". LÜCKE, CLAUDIA, 1995
320. Planung und Realisierung der Bildungsbedarfsanalyse - exemplarisch aufgezeigt an einem Curriculum bei der Einführung von EDV-Systemen. MAKSIMOVIC-MEDER, LJILJANA, 1995
321. Konzeption eines Trainerleitfadens am Beispiel des Fachseminars "Berufliche Bildung und Praxis für Erwachsene" im Arbeitsamtsbezirk Koblenz. NEUMANN, STEFAN, 1995
322. Lernen am Arbeitsplatz. Die Einführung eines handlungsorientierten Lernkonzeptes für die Ausbildung am Arbeitsplatz. OFFEN, RAINER, 1995
323. Die Bedeutung des spielerischen Lernens in der beruflichen Bildung Lernbehinderter. OTT, FRITZ, 1995
324. Personalentwicklung durch Kommunikationsverbesserung auf der Grundlage der Transaktionsanalyse. OTTO, ERIKA, 1995
325. Voraussetzungen erfolgreicher Teamarbeit in Unternehmen. RAMGE, RAINER, 1995
326. Der Jugendliche in der Ausbildung - Probleme und Leistungen. SCHAMBER, ELISABETH, 1995
327. Rituale in Pädagogischen Situationen. SCHMIDT, ELKE, 1995
328. Interaktion zwischen Männern und Frauen am Beispiel von Frauen in männlichen Arbeits- und Lerngruppen. SCHOTT, BIRGIT, 1995
329. Anforderungsprofile als Grundlage einer Bildungsbedarfsanalyse bei Hörfunkstudiotechnikern. Ermittlung des durch einschneidende technische Veränderungen ausgelösten Weiterbildungsbedarfs. SCHULZ, MARITA, 1995
330. Überlegungen zur Entwicklung eines computerunterstützten Lernprozeß-Designs (LPD). SOKOWSKI, DIETMAR W. , 1995
331. Ganzheitliches Lernen und Neuro-Linguistisches-Programmieren. THOMAS, MARIE-THÉRÈSE, 1995
332. Aufgaben, Ziele und Inhalte eines Trainingskonzeptes für die Einführung von EDV; exemplarisch aufgezeigt am Unternehmen ADIA Personaldienstleistungen. WAGNER, DORIS, 1995
333. Die Bedeutung der Führungskräfte im Marktbereich eines Kreditinstitutes - Entwicklung von Anforderungsprofilen für Führungskräfte als Grundlage einer zielgerichteten Personalentwicklungsarbeit am Beispiel einer Sparkasse. WEBER, ROSWITHA, 1995
334. Einsatz von Jugendberatern im Jugendmarkt der Volksbank Höxter-Beverungen nach dem Prinzip: Jugend berät Jugend. WERTH, ELKE, 1995
335. Grundsätze der Organisationsentwicklung am Beispiel von Beratung und Training. BELKAHIA, BETTINA, 1996
336. Die Organisation der beruflichen Erstausbildung - Fachrichtung Bankkaufmann/Bankkauffrau - am Beispiel der Stadtsparkasse Bamberg. BLENK, DETLEV, 1996
337. Die Abschlußprüfung der Industriekaufleute unter dem Aspekt der „Handlungsorientierung“ im Kammerbezirk Frankfurt (Oder) - Möglichkeiten und Grenzen. DORN, HEINRICH, 1996
338. Betriebliches Vorschlagswesen und Qualitätszirkel als Teil des kontinuierlichen Verbesserungsprozesses im Rahmen eines Total-Quality-Mangements. ECKSTEIN, KATHARINA, 1996
339. Betriebspädagogische Aspekte der Telearbeit - Möglichkeiten und Grenzen eines neuen Beschäftigungsmodells. FICHTNER-KÖHLER, NICOLE
340. Die Integration und Förderung von Auszubildenden anhand einer sozialpädagogischen Woche. FISCHER, KARIN, 1996
341. Systemisches Vorgehen bei der Bildungsbedarfsanalyse am Beispiel eines non-Profit-Bereichs. GÄRTNER, FRANK, 1996
342. Aggression und Gewalt - Ursachen und Prävention. GOHR, UWE
343. Entwicklung eines Anforderungsprofils für den ehrenamtlichen Vorstand des Trägervereins einer Familienbildungsstätte. GRAFMÜLLER, ERNA
344. Kommunikation im Betrieb am Beispiel der moderierten Besprechung. HEIM, ANNETTE, 1996
345. Aggression und Gewalt - Erbanlage oder Umwelteinfluß. HEITMANN, JÜRGEN, 1996
346. Lernen Erwachsener - dargestellt am Beispiel der Ausbildung zur Schwesternhelferin beim Malteser Hilfsdienst. HOFFMANN, WINFRIED
347. Teamarbeit und Kontinuierlicher Verbesserungsprozeß (KVP) im Kleinbetrieb - Ansätze und Probleme. HOKEMA, CHRISTOPH, 1996
348. Im Team zusammenarbeiten - Ein Seminar zur Schulung aller Technikmitarbeiter der Kirma Kodak AG. LÖCHLE, BIRGIT, 1996
349. Die Entwicklung eines Beurteilungssystems für kaufmännische Mitarbeiter in einem Medienunternehmen. Ziele, Verfahren, Einführung. LOHMANN, ELISABETH, 1996
350. Evaluation als Mittel zur Erfolgssteuerung der betrieblichen Weiterbildung. OCHMANN, HANS, 1996
351. Neurolinguistisches Programmieren (NLP) unter besonderer Berücksichtigung der psychologischen Aspekte des Lehrens und Lernens Jugendlicher. OETTEL, MARKUS, 1996
352. Welchen Beitrag kann das Modell des NPI im Hinblick auf Organisationsentwicklung leisten? RESTEFANIUK, BEATE, 1996
353. Handlungsorientierung als Ziel von pädagogischem Handeln exemplarisch aufgezeigt in der beruflichen Bildung. SCHWARZ, CHRISTIAN, 1996
354. Personalmarketing im Bereich der beruflichen Erstausbildung. Konzepte im Unternehmen WABCO. WARTENBERG, NORBERT, 1996
355. Entwicklung von KMU-Netzwerken unter besonderer Berücksichtigung der Weiterbildung. WEIS, SIEGMAR, 1996
356. Grundlagen einer betriebspädagogischen Weiterbildungskonzeption am Beispiel der Krupp Thyssen Nirosta GmbH. WILES-HAHNE, ELISABETH, 1996
357. Aggression und Gewalt im Jugendalter - Ursachen, Folgen, Prävention. BAROUTI, INGRID, 1997
358. Interkulturelle Kompetenz - Eine Frage menschlicher Lernfähigkeit ? Eine Analyse vor lerntheoretischem Hintergrund. BERK, ANDREA, 1997
359. Delegation - Ein klassisches Führungsinstrument als zukunftsweisende Managementstrategie. FRANZ, BURKHARD, 1997
360. Einführung eines Kostencontrollings in einem Unternehmen unter Berücksichtigung betriebspädagogischer Aspekte. GOLFINOPOULOS, GABRIELE, 1997
361. Anlässe und erste Ansätze zur Organisationsentwicklung in kleinen EDV-Dienstleistungsunternehmen. GROBE, GABRIELE, 1997
362. Ansätze für Prozesse und Maßnahmen im Zusammenhang mit der Orientierung von Menschen in Unternehmen im Hinblick auf zukünftige Entwicklungen. JAKOB, ANDREA, 1997
363. Untersuchung des Organisationsklimas des TrainerInnenteams einer Bausparkasse - Analyse, Konsequenzen und Erfahrungen. KALLER, CHRISTIANE, 1998
364. Die Bedeutung der betrieblichen Bildungsarbeit für die Qualitätsförderung am Beispiel Qualitätszirkel. KOSUCH, BARBARA, 1997
365. Die Geschichte der Community Colleges in den USA. MÜLLER, EVA-BRIGITTA, 1997
366. Die Entwicklung eines didaktischen Konzeptes für den Einsatz eines Fahrsimulators als Qualifizierungsinstrument für Omnibusfahrer. NEUMANN-BRAUN, SABINE, 1997
367. Organisation und rechtliche Grundlagen der Weiterbildung in Rheinland-Pfalz. NITZ, PATRIC, 1998
368. Gruppendynamische Prozesse und Führung in der beruflichen Praxis. PESEK, MIROSLAVA-MARIA, 1998
369. Ansätze zur Konfliktgestaltung in betrieblichen Organisationen. RECKSIEK, PETER, 1997
370. Motivation im Kontext gesellschaftlicher und ökonomischer Transformation - Erfahrungen in der Tschechischen Republik -. SCHÖNBERGER, THERESA, 1997
371. Das Konzept der Handlungskompetenz als Grundlage prozeßorientierter, ganzheitlicher Mitarbeiterentwicklung im Unternehmen. SPEHRER, EPHRAIM, 1997
372. Personalpflege in der Arbeitswelt unter besonderer Berücksichtigung von Suchtgefahren. STRECKER, KLAUS, 1997
373. Das Lernstatt-Konzept der Robert Bosch GmbH als Qualifizierungsmöglichkeit und Motivationsinstrument. VOGLER, THILO, 1997
374. Durchführung einer Kundenbefragung in einer Genossenschaftsbank. VOTSCH, STEFAN, 1997
375. Vom Seminarbesuch zum Bildungsprozeß - Strategische und operative Lösungen für transferorientiertes Bildungscontrolling in einer Kommunalverwaltung. BERGER, CHRISTIN, 1998
376. Einführung eines Qualitätsmanagements für die Volksbank Schorndorf eG. BLEHER, STEFAN, 1998
377. Wechselbeziehung von Mitarbeiterbeurteilung und ausgewählten Aspekten „Soziale Interaktion“. BORMUTH-BAUHOFF, ULRICH, 1998
378. Mobbing: Erkennen, erklären und bekämpfen - eine kritische Bestandsaufnahme. DEROIDE, NATHALIE, 1998
379. Kommunikation als Mittel zur Reduzierung von Widerständen bei Mitarbeitern in Veränderungsprozessen. DIERGARDT, SABINE, 1998
380. Arbeitsorganisation Gruppenarbeit - Ziele, Voraussetzungen, Risiken. EICHEL, ILONA, 1998
381. Die Einflüsse auf die betriebliche Weiterbildungskonzeption und damit auf die Erwachsenenbildung im Unternehmen. ENDRUSCHAT, GERHARD, 1998
382. Die Rolle des Meisters auf dem Weg zur lernenden Organisation. ENGELHARD, KIRSTEN, 1998
383. Organisationsentwicklung in einem Kleinunternehmen - Bedarfsanalyse mit Hilfe eines Fragebogens und Ansätze zur Realisierung. ENGLER-KRONENBERG, PETRA, 1998
384. Modernisierungsansätze im Dualen System der Berufsausbildung am Beispiel der Laborberufe. FISCHER, SIGRID, 1998
385. Arbeitslosigkeit und ihre Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung des Individuums. HAMPEL, MARTINA, 1998
386. Perspektiven der dualen Berufsausbildung - Die Weiterentwicklung des dualen Systems am Beispiel der Berufsausbildung zum/zur Fachangestellten für Kommunikation im Berliner Ausbildungsverbund der Bundesbehörden. KLEEFUSS, ROLF, 1998
387. „Erlebnisorientiertes Training“ - Seminarveranstaltung in der Jugend- und Erwachsenenbildung mit Erlebnispädagogik. KRAUSE-STOFF, GUDRUN, 1998
388. Entwicklung und Einsatz neuer Methoden zur Messung der Ausbildungsqualität. MISSELBECK, UWE, 1998
389. Personalentwicklung in einer Genossenschaftsbank. ROHR, CHRISTIAN, 1998
390. Überlegungen zur Entwicklung eines computerunterstützten Lern-Prozeß-Designs (LPD). SCHOLLMEYER, JOACHIM, 1998
391. Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) für Auszubildende in Handwerksberufen. SCHWEHM, HANS, 1998
392. Was leistet der reformpädagogische Ansatz - speziell der Peter Petersens - im betriebspädagogischen Alltag eines Trainers? - dargestellt an der Konzeption eines Workshops für MitarbeiterInnen von Volks- und Raiffeisenbanken zum Thema Europäische Wirtschafts- und Währungsunion. SIMONIS, HERMANN-J., 1998
393. Handlungschancen in der Informationswirtschaft - Anforderungen an die zukünftige Mitarbeiterqualifikation. STEIG, KLAUS-MICHAEL, 1998
394. Management mit Zeitplanbuch - nur Theorie? Trend? Massenprodukt? STREICHER, ULRIKE, 1998
395. Erarbeitung eines Konzepts zur Förderung und Unterstützung von Selbstentwicklungskompetenz für Moderatoren von Qualitätszirkeln. WEHKING, FRANK, 1998
396. Ergebnisse der 12. Shell-Studie „Jugend ´97“ unter Bezug auf Prozesse der beruflichen Sozialisation. WÖLWER, KURT, 1998
397. Anwendbare Konfliktlösungstechniken für Gruppensprecher - Erstellen eines Seminarkonzeptes. WOLBERT, DAGMAR, 1998
398. Moderations-“Philosophie“ - Die ethische Dimension moderierten Arbeitens. BIRTH, MONIKA, 1998
399. Einführung eines neuen und erweiterten EDV-Systems aufgrund der neuen Vertriebsphilosophie bei der Lufthansa Cargo - Entwicklung der Curricula und Schulung der neu konzipierten Kurse in der Frachtschulung. BURNS, BARBARA, 1998
400. Moderation im pädagogischen Feld - ein Zusammenspiel von Moderator, Gruppe und Thema. EHLERT, HEIKE, 1998
401. Trainingskonzept zur Persönlichkeitsentwicklung für Nachwuchskräfte bei der Volksbank Karlsruhe eG. HOCH, SILKE, 1998
402. Einführung eines neuen Auswahlverfahrens für Auszubildende. JÄGER, ULLI, 1998
403. Die Didaktische Bedeutung des Spiels im Sicherheitstraining. KEMNITZ, JOHANNES, 1998
404. Entwicklung beruflicher Handlungskompetenz bei Auszubildenden in Kreditgenossenschaften - dargestellt am Ausbildungskonzept „TOPSTART“ des Genossenschaftsverbandes Berlin-Hannover e.V.. KLAUS, UTA, 1998
405. Die lernende Organisation als Leitbild für Veränderungsprozesse im Unternehmen. KLEIMEIER, KARL-HEINZ, 1998
406. Evaluation der Multiplikatorenschulung im Rahmen des Wirtschaftsmodellversuches: Neue Ausbildungsordnung für Versicherungskaufleute, hier: Handlungsorientierte mündliche Abschlußprüfung - das Kundenberatungsgespräch. KÖNIG-STEINKÜHLER, ANJA, 1998
407. Der Einsatz der Dialektik als Dialog- und Konfliktkultur in Führungskräfteteams im Rahmen von Organisationsentwicklung. KÖSTER HEINZ und KRUSE, CLAUDIA, 1998
408. Förderung der Handlungskompetenz körperbehinderter Menschen im Berufsleben - Modellprojekt in der DLC Neuwied GmbH. KROSE, MICHAEL, 1998
409. Zeitmanagement. KÜSTER, UWE, 1998
410. Einführung von Zielvereinbarungsgesprächen als ein strategisches Instrument der Personalentwicklung in einer Non-Profit-Organisation. Dargestellt am Beispiel des Pflegedienstes am Bezirksklinikum Regensburg. MEISINGER, HORST, 1998
411. Die Bedeutung von Witzen in Unternehmen als Indikator für die Organisationskultur. MESCHER, PETER, 1998
412. Entwicklung und Ablauf eines Assessment-Centers zur Auswahl externer Trainer für den Einsatz in einem Großunternehmen. MORGENSCHWEIS, ANJA, 1998
413. Burnout-Prophylaxe in der Krankenpflege. RUGER, SILVIA, 1998
414. Coaching und seine Wirkung auf die Mitarbeitermotivation unter besonderer Berücksichtigung der Arbeitszufriedenheit - Empirische Untersuchung bei der Deutschen Lufthansa AG. THON, ARNO, 1998
415. Bildungs-Controlling - Möglichkeiten und Grenzen am Beispiel des Weiterbildungsprojektes „Führen im Verkauf“ an der Sparkassenakademie Bayern. VILSMEIER, CARMEN, 1998
416. Welchen Einfluß hat die Einführung von teilautonomen Arbeitsgruppen auf die Entwicklung von Handlungskompetenz am Beispiel der Boehringer Ingelheim Pharma KG? WERNER, CHRISTINA, 1998
417. Unternehmensleitbild im Krankenhaus, notwendige Rahmenbedingung oder Modeerscheinung? - Eine Arbeit zur Entwicklung und Implementierung eines Leitbildes im Krankenhaus sowie den Möglichkeiten und Grenzen seines Einsatzes. WERNER, MATTHIAS, 1998
418. Handlungskompetenz - wie wird aus einem pädagogischen Modell ein lebendiges System der Personal- und Unternehmensentwicklung? ALEF, JÜRGEN, 1999
419. Probleme verhaltenstheoretisch geprägter Lerneinstellungen und Lösungsansätze in der kaufmännischen Ausbildung. AXTMANN, GEBHARD, 1999
420. Die Umsetzung der Netzbildmethode in die Praxis. EMRICH, CLAUS-MARTIN, 1999
421. Neugestaltung der beruflichen Kompetenzen zwischen Meister und Mitarbeiter am Beispiel eines Zerspanungsbetriebes in der chemischen Industrie. ERDINGER, FRANK, 1999
422. Welchen Anforderungen sollte eine „Aus- und Weiterbildung“ in einem Versorgungsbetrieb mittlerer Größe gerecht werden? (Am Beispiel der Stadtwerke Aschaffenburg). FISCHER, PETER, 1999
423. Die erfolgreiche Fusion von Innen - Problemanalyse und Maßnahmen zur Unterstützung von Fusionen in der Sparkassenorganisation. GRIEGER, CHRISTOPH, 1999
424. Organisationsänderungsprozess der Eppelborner Volksbank eG anhand einer Untersuchung der Organisationsstruktur sowie der Analyse von Klima und Kultur in deutschsprachigen Unternehmen. GROSS, HANS-GERD, 1999
425. Die Lernmotivation Erwachsener in der Wissensgesellschaft - theoretische Grundlagen und exemplarische Darstellung am Beispiel des „Weiterbildenden Studiengangs Betriebspädagogik“. GUHLKE, SANDRA und NIX, ULRIKE, 1999
426. Interkulturelles Personalmanagement - Erstellen eines interkulturellen Anforderungsprofils für Expatriates im internationalen Einsatz. HOFMANN, HUBERT, 1999
427. Entwicklung eines Auswahlverfahrens für Projektmanager bei den Karlsruher Versicherungen. KARCHER, UTA FABIENNE, 1999
428. Lernkultur und Weiterbildungsverhalten der Mitarbeiter/-innen in der Kreissparkasse Westerwald. KRIEGER, GUDRUN, 1999
429. Die Bedeutung der prinzipienorientierten, effektiven Führungspersönlichkeit im Denken von Stephen R. Covey - für betriebspädagogisches Handeln -. LANG, THOMAS, 1999
430. Erfahrungen und Erkenntnisse bei der Einführung von Gruppenarbeit aus der Sicht des Betriebspädagogen am Beispiel eines Unternehmens der Automobilzulieferindustrie. MAIDL, WERNER, 1999
431. Konzeption einer Ergänzungsweiterbildung für Stationsleitungen einer Klinik. NÜSSELER, MARIANNE, 1999
432. Die Bedeutung pädagogischen Handelns bei der Implementierung einer Kundenbetreuungskonzeption im gehobenen Privatkundengeschäft der Volksbank Plochingen eG. RÖHRLE, ULRICH, 1999
433. Beratung als Aufgabe und Qualitätsmerkmal in der Professionalisierung der Pflegeberufe. ROOS, KÄTE, 1999
434. Entwicklung eines tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofils für Lehrerinnen und Lehrer in der Aus- und Weiterbildung von Krankenschwestern und Krankenpflegern am Beispiel des Caritas-Krankenhauses St. Josef Regensburg. RUTZMOSER, PETER, 1999
435. Inwieweit habe ich als Trainer / Berater die Chance, beim Erbringen einer Dienstleistung einen Lernprozeß zu initiieren? SCHMID, MARTINA, 1999
436. Die Anforderungen einer sich verändernden Gesellschaft an Unternehmen, Beschäftigte und Betriebspädagogen. SCHWEITZER, ODIN, 1999
437. Die Bedeutung und Entwicklung der emotionalen Intelligenz von Auszubildenden in der Bankenwelt. SEFFER, MAREN, 1999
438. Die Entwicklung eines tätigkeitsbezogenen, situativen Anforderungsprofils für Auszubildende zum Bankkaufmann/ zur Bankkauffrau auf der Grundlage der neuen Ausbildungsordnung. STRICKER, CHRISTIANE, 1999
439. Beratung und die Dimension der Mündigkeit. VÖLKNER, IRMGARD, 1999
440. Umsetzung von Unternehmenszielen im Betrieb - Schwierigkeiten und Handlungsansätze im Kontext eines Unternehmenszusammenschlusses. VON NATZMER, JACQUELINE, 1999
441. Die Bedeutung der Biographieforschung für den Betriebspädagogen. WITTEK, HARALD, 1999
442. Die Bedeutung des lebenslangen Lernens für Pflegeberufe. AMANN, ANNELIESE, 2000
443. Die Umschulungsmaßnahme zur "Fachkraft im Gastgewerbe" unter dem Gesichtspunkt des ganzheitlichen Lernens. BAIERLEIN, SIGRID, 2000
444. Die Steigerung von Dienstleistungsqualität durch die Integration des Handlungskompetenzmodells in Qualitätsmanagementsysteme. BALKE, FERDINAND, 2000
445. Das tätigkeitsbezogene Anforderungsprofil als Instrument der Personalentwicklung am Universitätsklinikum Mannheim GmbH? Ein Versuch für die Intensivstationen der Kinderklinik. BLUMENSTIEL, GERTRUD, 2000
446. Entwicklung einer persönlichkeitsfördernden Lernkultur. BOOS, CHRISTINE, 2000
447. Die Einführung eines Führungskräfteplanspiels im Rahmen der Führungskräfteentwicklung am Beispiel der Flughafen München GmbH. BÜHLER, MANFRED, 2000
448. Die Änderung der Ausbildungsordnung zum Versicherungskaufmann / zur Versicherungskauffrau und ihre Auswirkung auf das Beurteilungswesen der Auszubildenden. DEMAND, PETRA, 2000
449. Soziotopische Generierung eines Teams mit Hilfe eines teambezogenen Anforderungsprofiles auf Basis des Handlungskompetenzmodelles. DIETL, STEFAN, 2000
450. Mediation - ein Konfliktlösungsverfahren neu an der Krankenpflegeschule. DÖSCHL, S.M. ELISA, 2000
451. Die Notwendigkeit zur Implementierung von Ausbildungsmarketing am Standort Hanau-Wolfgang der Degussa-Hüls AG. FECHER, THEO, 2000
452. Wie hat sich das kulturelle Selbstverständnis der Navajo-Indianer innerhalb der letzten 100 Jahre entwickelt? FESTERLING, FRANK, 2000
453. Pädagogisches Handeln. FISCHER, SABINE, 2000
454. Veränderung der Lernkultur durch Nutzung elektronischer Lernmedien in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung. FISCHER, UWE, 2000
455. Implementierung eines Bildungswesens in der Kliniken GmbH Landkreis Heilbronn. FREY, CATHRIN, 2000
456. Welchen Einfluß hat die Emotionale Intelligenz auf das Führungsverhalten von Führungskräften? GILLMANN, STEFAN, 2000
457. Der Einsatz didaktischer Modelle in der betrieblichen Weiterbildung eines Wirtschaftsunternehmens. HABER-WOLFS, JUTTA, 2000
458. Das Kundengespräch in der Apotheke unter beratungspsychologischen Aspekten. HOFFMANN, DIETER, 2000
459. Das traditionelle Meister-Schüler-System. Exemplarische Darstellung am Beispiel des spirituellen Meisters in Indien. HOFFMANN, Ulrike, 2000
460. Erstellung eines tätigkeitsbezogenen, situativen Anforderungsprofils für Multimediatrainer der START AMADEUS GmbH. JESBERGER, MARTIN, 2000
461. Das Spiel als Phänomen - Lernen durch Spielen; dargestellt am Beispiel des Lernspiels der Karlsruher Versicherungen "Unsere Karlsruher". KNÖLL, RAINER, 2000
462. Ein neues Unternehmensleitbild. Prozessbeschreibung der Erarbeitung und Einführung eines Unternehmensleitbildes. KÖNIG, SIBYLLE, 2000
463. Die Entwicklung von tätigkeitsbezogenen, situativen Anforderungsprofilen für die kaufmännischen Führungskräfte bei KUEHNE & NAGEL Spedition S.àr.l in Luxemburg. KONTER, IRIS, 2000
464. Entwicklung von fachrichtungsbezogenen Anforderungsprofilen und daraus abgeleitete Konsequenzen im Bezug auf die Personalauswahl, KRUG, ROBERT und RIEGER, HANS-JÜRGEN, 2000
465. Paradigmenwechsel in der Personalarbeit "Vom Verwalter zum Berater" - Das Personalwesen als Wertschöpfungs-Center“. KÜHFUSZ, MARION, 2000
466. Entwicklung eines tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofiles für Call-Agents (im Call Center der Zapf GmbH). LANDES, BETTINA, 2000
467. Wie kann sich am Industriestandort Deutschland das duale Ausbildungssystem im gewerblich-technischen Bereich bei der Heidelberger Druckmaschinen AG am Standort Amstetten fortentwickeln? OBERMAIER, RALF, 2000
468. Die Bedeutung der Lernkultur für den Fortschritt eines Unternehmens. OTTERMANN, VERENA LIANE, 2000
469. Die Standortbestimmung als Instrument zur Ermittlung des individuellen Weiterbildungsbedarfs in Unternehmen. SAAMAN, ANDREA, 2000
470. Konzept zur Qualifizierung von Berufsanfängern in einer Direktion für Deutsche Vermögensberatung. SACK, KARIN, 2000
471. Entwicklung und Einsatz von Anforderungsprofilen im Zusammenspiel mit einem Personal-Management-System. SASS, CARSTEN, 2000
472. Phänomen Mobbing - Bedeutung für die Betriebspädagogik. SCHÖNHERR, PETER, 2000
473. Entwicklung des Führungsinstruments "Mitarbeitergespräch" in einem textilen Einzelhandelsunternehmen. SCHUON, DANIELA, 2000
474. Das Spiel als Medium eines kulturellen Veränderungsprozesses am Beispiel von "Living the Alliance“. STÖLTING, VERENA, 2000
475. Wie kann durch zwischenmenschliche Kommunikation Teamarbeit erfolgreich gestaltet werden? WACKER, GABRIELE, 2000
476. Mögliche Beiträge von Betriebspädagogen zum Entstehen lernender Organisationen dargestellt am Beispiel der Verbandsgemeindeverwaltung Kirchheimbolanden. WENZ, GERTRUD, 2000
477. Berufliche Entwicklung und Selbstbild - Frauen in der technischen Ausbildung im Bergbau seit 1971. AHLE, MARGIT, 2001
478. Der Wandel des Konsumverhaltens auf dem Hintergrund kulturellen Wandels. BACHMANN, AIKO, 2001
479. Systematische Personalentwicklung als Beitrag zum Unternehmenserfolg – Einführung und Evaluation am Beispiel der AOK Hessen. BRAND, HARTMUT, 2001
480. Entwicklung und Evaluation eines Lern-Prozess-Designs zur Förderung pflegerischer Handlungskompetenz. FREY, ILONA, 2001
481. Welche Führungskultur hat sich im Unternehmen "Gläser rekostein GmbH" entwickelt? GAMBER, JOCHEN, 2001
482. Neuordnungsverfahren von Berufsbildern (am Beispiel der Neuordnung der Laborantenberufe). GRÖNER, ULRIKE, 2001
483. Die Mitarbeiter- und Lernkultur in zwei verschiedenen Unternehmen - ein Vergleich - . HARTIG, PETER und LANDGRAF, EWALD, 2001
484. Die Entwicklung von tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofilen für Bauzeichner und deren Ausbilder anhand exemplarischer Aufgaben unter besonderer Berücksichtigung der "Handlungsorientierten Ausbildung (HOA)" im Berufsförderungswerk Nürnberg. HEYDUCK, TANJA und SCHERER, JOACHIM, 2001
485. Förderung der Emotionalen Intelligenz von Führungskräften: Möglichkeiten und Grenzen. HOCHDÖRFFER, SASCHA, 2001
486. Vertrauen als unternehmenskultureller Bestandteil neuer Organisationsformen. HUBER, THOMAS, 2001
487. Mitarbeiter-Beratung: Analyse einer Beratungssituation im Alltag eines pharmazeutischen Dienstleistungsunternehmens auf der Basis der nicht-direktiven-Beratung nach Carl R. Rogers. KUNZE, CHRISTIANE, 2001
488. Werteorientierte Wandlung zur Serviceorganisation in der Kongregation der Schwestern der Heiligen Elisabeth Luxemburg. LEIDISCH, DETLEF, 2001
489. Konzeption für die Entwicklung einer zukünftigen Seminar-Lernkultur für die Fiducia-Ausbildungszentren. LITTIG, HEINZ, 2001
490. Der Wandel des Gesundheitswesens im Kontext gesellschaftlicher Veränderungen focussiert auf das System Krankenhaus. LORENZ, FRANZ, 2001
491. Die Handlungskompetenzen in der Marketing-Abteilung und die Qualitätszertifizierungen. MARCHESE, DANIELA, 2001
492. Das Assessment-Center unter der Lupe - Welche Konsequenzen resultieren für den Einsatz in der Sparkassen-Informatik. MUCK, HEIDE, 2001
493. Beschreibung eines Strategieentwicklungsprozesses für die Raiffeisen-Volksbank Achental-Reit im Winkl eG. MÜHLBERGER, KLAUS, 2001
494. Freimaurerei und Gesellenzünfte - Lernwerkstätte für Handlungskompetenz. PANTALEONI, CLAUDE, 2001
495. Konzept einer zukunftsorientierten Personalentwicklung, dargestellt am Beispiel der Volksbank Worms-Wonnegau eG. PENK, BETTINA, 2001
496. Unternehmenskultur in Veränderungsprozessen - Entwicklung eines Anforderungsprofils zum Thema "Innovative Unternehmenskultur" für eine Genossenschaftsbank. ROßBACH, SILKE, 2001
497. "Spastik und Parese": Entwicklung und Erprobung eines "Didaktischen Designs" für die Weiterbildung von Mitarbeiter/innen der Edith-Stein-Fachklinik. SCHAUB, PETER, 2001
498. Betriebspädagogisches Konzept für ein Einführungsseminar. SCHEUERER, THOMAS, 2001
499. Förderung der Handlungskompetenz durch projektorientierte Lernsituationen in Relation zu Erkenntnissen der Gehirnfoschung. SCHROER, THOMAS, 2001
500. Wie kann ein Assessment Center (AC) Auswahlverfahren, auf der Grundlage eines tätigkeitsbezogenen situativen Anforderungsprofils, für die Stelle eines Produktförderers in einer privaten Bausparkasse entwickelt werden? SCHWARZ, MARTIN, 2001
501. Problemfeld "Qualifizierung älterer Arbeitnehmer". SÖNKE, HANS-JÜRGEN, 2001
502. Coaching - Instrument zur zielorientierten Führungskräfteentwicklung. STEIN, ILKA, 2001
503. Methoden und Strategien des selbstgesteuerten Lernens in berufsvorbereitenden Maßnahmen. VALERIUS, ANDREA, 2001
504. Lernkultur als erfolgsbestimmter Teilbereich der Unternehmenskultur - betrachtet am Beispiel der VR Bank Südpfalz eG -. WOLFF, CAROLINE, 2001
505. Didaktisches Konzept für die Ausbildung von Fluglotsen. ADAM, NANDA, 2002
506. Konzeption einer berufsbegleitenden Qualifizierungsmaßnahme für Teamleiter in der betrieblichen Erwachsenenbildung. BAUMBACH, DETLEV, 2002
507. Dienstleistungsqualität und Umgang mit Beschwerden am Beispiel eines Versicherungskonzerns. BECKER, CLAUDIA, 2002
508. Jugend und Werte - Über den Prozess der Identifikation mit Werten. BEISEL, MICHAEL, 2002
509. Einsatz von Tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofilen - Ein Beitrag zur Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung in einer Einrichtung zur Pflege und Betreuung schwerst mehrfachbehinderter Menschen. BRÜMMER, AGNES und PERTZ-BORN, MARIA-ANNA, 2002
510. Die Bedeutung des komplexen Begriffes "Burn-out" unter besonderer Berücksichtigung des Berufsfeldes Pflege. CHINI, CHRISTINE, 2002
511. Was bedeutet Wissen? - Ein kritischer Vergleich ausgewählter Definitionen. DENK, CHRISTINE, 2002
512. Förderung einer ganzheitlichen Lernkultur in der Krankenpflegeausbildung. DRUCK, UTE, 2002
513. Entlohnung, Arbeitsplatzsicherheit und interessante Aufgaben als Unterscheidungskriterien der Mitarbeitermotivation. GAY, FRIEDBERT, 2002
514. Entwicklung und gesellschaftliche Bedeutung von Kindheit - Versuch eines Überblicks. HOFMANN, SONJA, 2002
515. Fehlerkultur in der Pflege - Bedeutung für die Fachweiterbildung Intensivpflege. MEHREN, UTE, 2002
516. Personalführung als Teil moderner Unternehmensführung und Unternehmenssicherung am Beispiel eines Kreditinstitutes. HAASE, MARIA, 2002
517. Erlebnispädagogik als neue Form pädagogischen Handelns bei der Deutschen Post AG. MOOSMANN, NORBERT, 2002
518. Bildungscontrolling - Ein Beitrag zum Unternehmenserfolg? MOLDEN-HAUER, KERSTIN, 2002
519. Entwicklung eines neuen Anforderungsprofils für freigabeberechtigtes Personal in der Luftfahrt - Instandhaltung auf Grund der europäischen Harmonisierung der Zivilluftfahrt. NIKODEM, MARION, 2002
520. Entwicklung eines tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofils für betriebliche Fachausbilder. NOLTING, GERLINDE, 2002
521. Die Verknüpfung von Sprache und Kultur - Darstellung von Einflüssen der kulturellen Determination von Sprache auf intra- und interkulturelle Kommunikation. PAAS, LORE, 2002
522. Kirchliches Ehrenamt und Professionalität - Am Beispiel der Jugendarbeit einer evangelischen Kirchengemeinde. SIEBER, SILKE, 2002
523. Entwicklung von Anforderungsprofilen für Diakoninnen und Diakone – Persönlichkeitsfördernde Lernkultur in der Ausbildung zur Diakonin / zum Diakon in der Kreuznacher Diakonie. STAHL, MICHAEL, 2002
524. Evaluation von Weiterbildungsmaßnahmen. TIEMANN, CARMEN, 2002
525. Entwicklung eines tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofils für die Tätigkeiten einer Fachpflegekraft für Anästhesie. TOMS, ADELHEID, 2002
526. Didaktisches Konzept zur Förderung der Handlungskompetenz von Kundenberatern. VARNHORN, SANDRA, 2002
527. Betriebliche Gesundheitsförderung - Bedeutung und Möglichkeiten der Weiterbildung für Betriebs- und Diplompädagogen. WIRTH, DETLEV, 2002
528. Entwicklung eines tätigkeitsbezogenen, situativen Anforderungsprofils für Qualitätsmanagement-Beauftragte in einer Organisation des Gesundheitswesens am Beispiel des Hessischen Diakonievereins e.V.. BIEG, UTE, 2003
529. Integration von neuen Mitarbeitern bei der Transmedia Projekt- und Verlagsgesellschaft mbH Mannheim. BONN, Elke, 2003
530. Problemorientiertes Lernen in der beruflichen Ausbildung am Beispiel der Pflegeberufe. BRODDA, DIANA, 2003
531. Arbeiten im Team - Ein Modell mit Chancen? DEFIEBRE, ANJA, 2003
532. Situative, tätigkeitsbezogene Anforderungsprofile als Voraussetzung für die Einführung von Personalentwicklungsgesprächen im Krankenhaus im Rahmen der Personalentwicklung - Eine Konzeptentwicklung -. GEIERMANN, BERND
533. Mitarbeitermotivation - materielle und immaterielle Instrumente im Vergleich. VAN GENABITH, MICHAEL, 2003
534. Welche grundlegenden Schwerpunkte sollten bei der Entwicklung einer Weiterbildungskonzeption geklärt und berücksichtigt werden? HASEL, FRIEDRICH, 2003
535. Die Bewerbersituation der Sparkasse Südliche Weinstraße innerhalb der letzten zehn Jahre und die daraus resultierenden jugendadäquaten Marketingmaßnahmen. KARNER, JUTTA, 2003
536. "Quo vadis" - Veränderungen im Non-Profit-Bereich. Strategien auf der Basis von Changemanagement und Organisationsentwicklung. LINDEMANN, MELANIE, 2003
537. Das Projekt SeitenWechsel - Bedeutung und Möglichkeiten der Steigerung der Führungskompetenz. LIPPOLT, ULRIKE, 2003
538. Theoretische Ansätze des Coaching - Konsequenzen für Führende. MAYR, BETTINA, 2003
539. Das Lernfeldkonzept - Grundüberlegungen zur Einführung des Lernfeldkonzepts in der Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung an der Staatlich anerkannten Krankenpflegeschule des Krankenhauses Maria-Hilf, Daun. MELCHIORS, HERMANN-JOSEF, 2003
540. Selbstorganisiertes Lernen im Bereich der Berufsausbildung - Entwicklung erster Ansätze. PLEIER, RALF, 2003
541. Vom Wandel der Motivation von Schülerinnen und Schülern einer Krankenpflegeschule des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf e.V. während der Zeit ihrer Ausbildung. ZIEGLER, WALTRAUD, 2003
542. Systemische Beratung als wesentliche Voraussetzung bei der Planung und Umsetzung von Gruppenentwicklungsmaßnahmen - ein Praxiskonzept -. BAUER, SYLVIA, 2004
543. Einführung eines Wissensmanagements bei der üstra, Hannoversche Verkehrsbetriebe AG. BEHRENS, RAINER, 2004
544. Das Prinzip Selbstverantwortung in der Ausbildung - Dargestellt am Ausbildungskonzept der Deutschen Postbank AG. DÖRR, SIMONE, 2004
545. Alltag auszubildender Jugendlicher in Ein-Eltern-Familien im ländlichen Raum. Eine Interviewstudie in einer außerbetrieblichen Ausbildungsstätte. GROSS, CHRISTIAN, 2004
546. Die Phasen des Beratungsprozesses am Beispiel einer Beratungsstelle gegen sexuelle Gewalt an Mädchen und Frauen. GSCHWANDTNER, URSULA, 2004
547. Die Gruppe als Lernfeld - Brückenschlag der Wissenschaft zur Praxis -. HÖLZER, SILKE, 2004
548. Gesundheit und Krankheit im kulturellen Kontext. KLUMP, ULRIKE, 2004
549. Welche Beiträge kann die Balanced Scorecard im Kontext des Systemischen Managements leisten? KREBS, CORNELIA, 2004
550. Was bedeutet pädagogisches Handeln in der Beruflichen Rehabilitation? KRAL, KARIN, 2004
551. Modellprojekt ins "Boot" - ein Praxisprojekt im Handlungsfeld von Schulmüdigkeit und Schulverweigerung. KRELL, UWE, 2004
552. Gruppendynamik und soziales Lernen am Beispiel der Projektwoche "Fit fürs Team" in der Ausbildung bei der Roche Diagnostics GmbH in Mannheim. KÜHN, SONJA, 2004
553. Motive und Erfolgsfaktoren beim Outsourcing der betrieblichen Weiterbildung in der Finanzdienstleistungsbranche - eine praxisorientierte Betrachtung. LABONTE, ERIK, 2004
554. Langzeitarbeitslosigkeit bei Jugendlichen unter 25 Jahren - Ursachen, Folgen, Prävention. MERKEL, SIMONE, 2004
555. Die Bedeutung der Emotionalen Kompetenz für das Führen von Menschen. NIEDERSTEIN, ANNETTE, 2004
556. Einfluss der schulischen und beruflichen Sozialisation auf den pädagogischen Ansatz in der beruflichen Rehabilitation. PANZER, UDO, 2004
557. Wie können das handlungsorientierte Lehren und Lernen in der Chemiekanten-Ausbildung gefördert werden? POMPLUN, TANJA, 2004
558. Die Logischen Ebenen als Instrument der Veränderungsarbeit im Coaching. SCHMIDT, OLAF, 2004
559. Entwicklung eines Konzeptes für eine zielgerichtete Einarbeitung und die soziale Eingliederung neuer Mitarbeiter in eine bestehende Organiationskultur. VOGEL, SANDRA, 2004
560. Einflüsse und Bedeutung von Erziehungswissenschaft und Pädagogik auf das pädagogische Handeln in der Ausbildungspraxis bei der Deutschen Postbank AG. VOGT, MARTINA, 2004
561. Moderation von Gruppen - Anwendung von Kreativitätstechniken = kreative Gruppe? WINKELMANN, THORSTEN, 2004
562. Welche Anforderungen ergeben sich für die Tätigkeiten der Fachkraft für Pflegeüberleitung durch die Umsetzung des Expertenstandards Entlassungsmanagement? WITTNER, SONJA, 2004
563. Pädagogisches Handeln anhand eines Lernauftrages für Auszubildende bei der Deutschen Postbank AG. ZIMMERMANN, KATJA, 2004
564. Zusammenhänge zwischen der Identität und den gesellschaftlichen Normen und Werten. ANASTASIADOU, DESPINA, 2005
565. Sinnorientierte Motivation im Unternehmen. BOCQUET, CECILE, 2005
566. Wie können Jugendliche in der Erstausbildung zu selbstverantwortlichem, selbstgesteuertem Lernen geführt werden? (Entwicklung von Selbstkompetenz - Erste Schritte: Seminar Lernen lernen (Lele)). BRASSEUR, ULRIKE, 2005
567. Emotionale Kompetenz von Leistungsträgern im Verkauf mit dem DISG®-Modell. DUSSOLD, WALTER, 2005
568. IT-Training im Blickpunkt der Didaktik, Methodik und Lernpsychologie mit Darstellung eines Seminar-Designs. EVERTZ, MATTHIAS, 2005
569. Konfliktmanagement durch Führungskräfte. FEUCHT, GERHARD, 2005
570. Herausforderung Altenpflegeheim - Psychohygiene als sinnvolles und notwendiges Aufgabenfeld der Betriebspädagogik. Möglichkeiten und Konzepte. FRECH-KRÄMER, CLAUDIA, 2005
571. Zur pädagogischen Verantwortung in der beruflichen Rehabilitation. GEBAUER, SUSANNE, 2005
572. Unternehmenskultur am Beispiel des Haarstudios Güner in Wiesbaden. GÜNER, SEMRA, 2005
573. Corporate Citizenship: Die EnBW AG nimmt ihre gesellschaftliche Verantwortung wahr und implementiert die Stiftung "ErlebnisLernen" für Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg. HEINZ, BETTINA, 2005
574. Die Entwicklung eines Intranetauftrittes als Organisationsentwicklungsmaßnahme im Verbundkrankenhaus Bernkastel-Wittlich. HEINZ, THOMAS, 2005
575. Sicherheitstag "Responsible Care" - Analyse eines situativ-handlungsorientierten Ausbildungskonzeptes. JANSON, THOMAS, 2005
576. Wie kann ich als Ausbilder/Betriebspädagoge innerhalb einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BVB) die TeilnehmerInnen meiner Gruppe individuell führen (fördern und fordern)? MAST, PETER, 2005
578. Mit Spielen lernen - Welche Kompetenzen können durch welche Spiele gefördert werden? SCHEID, CHRISTOF, 2005
579. Von der Lerntransfersicherung zur Lerntransferunterstützung - Entwicklung eines transferorientierten Konzeptes in Anlehnung an eine integrierte/proaktive Weiterbildung innerhalb des Qualifikationsprozesses im DaimlerChrysler Werk Rastatt. SCHERER, SIMONE, 2005
580. Katalysatorherstellung bei dem Projekt „Lernort Betrieb“ und Betrachtung der Leittext-Methode. SCHMITT, RAINER, 2005
581. Qualitätsmanagement im Dienstleistungsbereich am Beispiel der Personalabteilung eines Industrieunternehmens. SCHULZ, WOLFGANG, 2005
582. Diversity in Unternehmen - eine Standortbestimmung - Herausforderung und Chancen, Trends und Implikationen für Mitarbeiter und Management im Zeitalter der Globalisierung. STETTLER, BARBARA, 2005
583. Führt das Anstiften zum Philosophieren bei Kindern am Ende zum Philoso-phieren? WEIGEL, EVA, 2005
584. Konzeptionierung, Durchführung und Bewertung einer Bildungsbedarfsanalyse für die technische Weiterbildung eines mittelständigen Unternehmens der Metall- und Elektroindustrie unter der besonderen Berücksichtigung des lebenslangen Lernens. WIEDEMANN, MICHAEL, 2005
585. Begleitung und Unterstützung von freigesetzten Mitarbeitern. Eine beispielhafte Betrachtung der möglichen Methoden und Instrumente. Aengenendt, Hildegard
586. Partitur eines Projektes: Organisationskonzept für die Simulation des neuen Arbeitsumfeldes am Tower Frankfurt. Anderten, Tim-Felix, 2006
587. Vom Wissenstransfer zum Lernbegleiter?! Eine notwendige Änderung des Berufsbildes von Lehrern in der Pflegeausbildung unter konstruktivistischer Sichtweise. Baum, Reinhard, 2006
588. Die erfolgskritischen Handlungsfelder von Employability Management. Brune, Bernhardine, 2006
589. Die "Prozessorientierte Ausbildung" der Wieland-Werke AG, Ulm - „Reformpädagogik - Altes neu entdeckt". Bumann, Michael, 2006
590. Die Bedeutung von Ganzheitlichkeit in der beruflichen Bildung am Beispiel eines Weiterbildungsseminars für hauptamtliche Ausbildungsreferenten der Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG, Standort Ingelheim. Burkhardt, Silja, 2006
591. Gut beraten? - Über die Qualität pädagogischer Beratung. Drehmann-Weißhardt, Kerstin, 2006
592. Analyse nutzenorientierter Weiterbildung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lernstile am Beispiel des Blended-Learning Konzeptes "Zeitmanagement und Selbstorganisation". ESSer-Neubauer, Sandra, 2006
593. Handlungsorientierung in der Ausbildung - der Juniorbereich bei den Stadtwerken Bielefeld. Hausen, Silke, 2006
594. Existenzgründung - Persönlichkeitsentwicklung auf dem Weg in die berufliche Selbständigkeit. Hockun, Bianka, 2006
595. Möglichkeiten und Grenzen der internen Personalentwicklung an den konkreten Beispielen Beratung, Coaching und Moderation. Jaron-Theiler, Corinna, 2006
596. Weiterbildungsbedarf von Versicherungsmaklern - eine empirische Untersuchung. Lehahn, Andreas, 2006
597. Das tätigkeitsbezogene Anforderungsprofil für den Lehrer. Theorie (Referent A Training - Fachlehrer Theorie) in der Ausbildung von Fluglotsen. Moritz, Manfred, 2006
598. Tätigkeitsbeschreibung der IT-Systemkaufleute und Erstellung eines Anforderungsprofils im Umfeld des Berufsförderungswerkes Birkenfeld/Nahe. Schneider, Armin, 2006
599. Integration des Instruments "Rollenspiel" in den Ausbildungsbereich der BBBank eG. Schneider, Natali, 2006
600. Konzept zur Sicherung der Employability der Mitarbeiter von Textron Fastening Systems mit vorhandenen und neuen Personalentwicklungsinstrumenten. Seeber, Beate, 2006
601. Der Ausbildungsstellenmarkt bei dm-Drogerie Markt in der Zukunft. SÜmenicht, Alexandra, 2006
602 a. Erstellen eines Situativen Tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofils für Schulleiter/innen von Gesundheitsfachberufen. BUSCH, UTE, SS 2007
602 b. Vermittelt die praktische Ausbildung der KrankenpflegeschülerInnen die notwendige Handlungskompetenz im Umgang mit Sterbenden? PIECHOTTA, DOROTHEA, SS 2007
602 c. Schulentwicklung – Implementierung des schuleigenen Curriculums, REIFF, CLAUDIA, SS 2007
603. Sterben in Afrika und in der westlichen Welt - mit einem einführenden Kapitel in den Kulturbegriff. BALD, VERONIKA, 2007
604. Entwicklung und Einsatz einer Unternehmensvision als zentrale Führungsaufgabe. BLESES, STEFAN, 2007
605. Die Entwicklung situativer, tätigkeitsbezogener Anforderungsprofile auf der Grundlage des Handlungskompetenzmodells - gezeigt am Beispiel für einen Betriebsingenieur in der Daimler AG. DIEHLMANN, MANUELA, 2007
606. Das selbstgesteuerte Lernen am Beispiel des Lernbriefes Krankenbeobachtung "Atmung" in der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflege. ENDERS, CHRISTIN, 2007
607. Das Betriebsklima - ein entscheidender Faktor für den unternehmerischen Erfolg! HANSMANN, CHRISTINA, 2007
608. Lernerfolgsüberprüfung zur Erschließung beruflicher Handlungskompetenz in der Physiotherapieausbildung. HEIMERDINGER, SABINE, 2007
609. Konzept eines handlungsorientierten Curriculums für die Weiterbildung zur Praxisanleiterin oder zum Praxisanleiter im Gesundheitswesen im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier. HEINZ, CHRISTINE, 2007
610. Handlungsorientierter Unterricht an der Physiotherapieschule der Barmherzigen Brüder Trier. KOHNS, MICHAEL, 2007
611. Eigenverantwortliches Arbeiten in der Schule am Beispiel von Freiarbeit. LEHR-RÜTSCHE, ANDREA, 2007
612. Wirkt sich Bewegung im Unterricht auf die Handlungskompetenz von Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege aus? PUHL-SELZER, STEFANIE, 20O7.
613. Planung eines lernzielorientierten Unterrichts mit Exkurs zum selbstgesteuerten Lernen. ROSENDAHL, SANDRA, 2007
614. Handlungskompetenz einer Führungskraft. SCHNEIDER, KERSTIN, 2007
615. Die Durchführung von kollegialen Hospitationen zur Fremdevaluation des Unterrichts an Krankenpflegeschulen. SCHUMACHER, MECHTHILD, 2007
616. Das Design und die Durchführung eines Assessment Centers in der BBBank eG. WAGNER, MIRIAM, 2007
617. Perspektivwechsel in der beruflichen Bildung - Aufbruch in die prozessorientierte Ausbildung. WILLE, TIMO, 2007
618. Die Gesprächsphilosophie Shizuteru Uedas. ARNOLD, SABINE, 2008
619. Betriebspädagogische didaktische Analyse des Seminars "Dialogische Kommunikation" der RAG AG (Deutsche Steinkohle) - Warum fördert das Seminar "Dialogische Kommunikation" die Handlungskompetenz der Teilnehmer und bietet Raum zur Entwicklung von Persönlichkeit und Identität? BIERBAUM, SARAH, 2008
620. Die Entwicklung eines situativen, tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofiles auf der Grundlage des Handlungskompetenzmodells - gezeigt am Beispiel für einen First Class Flugbegleiter bei der Deutschen Lufthansa AG. FUNK, INGRID, 2008
621. Analyse pädagogischer Abläufe in einer ausgewählten Kindergartengruppe mit Einbeziehung der Eltern und Mitarbeiter. HOCHHOLZER, ELFREIDE 2008
622. Implementierung einer transparenten Zielkultur am Beispiel der Personal- und Organisationsentwicklung innerhalb der Flughafen München GmbH. JAHRMARCHT, SOPHIA, 2008
623. Evaluation betriebspädagogischer Maßnahmen unter Einbeziehung besonderer Deutungsmuster. JOHNSON, SAM, 2008
624. Aspekte zur dauerhaften Erhaltung der Leistungsfähigkeit von Führungskräften. KARLE, MARITA, 2008
625. Entwicklungsauffälligkeiten in der Adoleszenz im Kontext der betrieblichen Ausbildung am Beispiel der Sparkasse Kraichgau. KRAMER, CHRISTINA, 2008
626. Das Anforderungsprofil und der daraus resultierende Bildungsbedarf der Aufgabe Praxisanleitung im St. Johannis-Krankenhaus gGmbH. NAGEL, MONICA, 2008
627. Vorbereitung auf die Präsentationsprüfung im Rahmen der "Schulfremdenprüfung" (Hauptschulabschluss in Baden-Württemberg). ÖZUYSAL-NEU, DAGMAR, 2008
628. Konzeption einer Teamentwicklung für das Learning & Development Team bei Ernst Young. PAIRETTI, MARGARETE, 2008
629. Die Entwicklung eines Leitbildes für eine private Berufsfachschule für Altenpflege. PRÖLL, SUSANNE, 2008
630. Lernen im Prozess der Arbeit - Neue Wege in der betrieblichen Weiterbildung.
REICHERT, JÜRGEN, 2008
631. Die Entwicklung eines situativen, tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofils auf der Grundlage des Handlungskompetenzmodells für Trainer der Lufthansa Flight Training GmbH im Initial Training. RÜHL, PETRA KATHARINA, 2008
632. Betriebliche Weiterbildung durch Coaching als eine Form der gelebten Personalentwicklung - theoretische Hintergründe und persönliche Erfahrungen. RÜHLE, BRIGITTE, 2008
633. Die pädagogische Situation im Wandel der Zeit? - Ein Vergleich zwischen Peter Petersen und Hermann Giesecke. SCHEER, DANIELA, 2008
634. Die Lernkultur in der Bildungsarbeit am Beispiel der Volksfürsorge Deutsche Lebensversicherung AG. SCHMEISSER, SVEN, 2008
635. Betrachtung von Widerstandsphänomenen. SPINDLER, ROSEMARIE, 2008
636. Mit Mitarbeitern im Gespräch - das Mitarbeitergespräch. TRÄNKLE, BERTRAM 2008
637. Identitätsentwicklung in der geragogischen Lebensspanne. AEMISEGGER, ANDREAS, SS 2009
638. Die didaktische Analyse in der schulischen Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege am Beispiel der Pflege des Menschen mit Herzinfarkt. BECKER, CHRISTOPH, SS 2009
639. Die Rolle der Lehrerin/des Lehrers im Handlungsorientierten Unterricht (=HoU). BRUCH, LILLI, SS 2009
640. Der Ausbilder als Führungskraft in der Lernprozessbegleitung - Die besonderen Anforderungen des situativen Führungsstils. EICKHOFF, PETER, SS 2009
641. Auf dem Weg zur Fremdevaluation am Beispiel einer allgemein bildenden Schule. ENGELBERT, ANGELIKA, SS 2009
642. Entwicklung eines Konzeptes zur Operationalisierung und nachhaltigen Umsetzung, sowie die Evaluierung des HRT/VT Leitbilds der Daimler AG. FENZEL, ACHIM, SS 2009
643. Entwicklung von tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofilen (STAP) für einen Sachbearbeiter im Innendienst eines Versicherungsmaklers. FEUERER, KARIN, SS 2009
644. Change Management für den Ausbilder bei der Deutschen Telekom AG - Maßnahmen zur Gestaltung des Veränderungsprozesses in der Ausbildung. GABRIEL, MARLEN, SS 2009
645. Gewaltfreie Kommunikation - Übertragung des Modells nach Marshall Rosenberg auf das Pflegeteam. KLEIN, ASTRID, SS 2009
646. Das Leitbild als Grundlage für den Führungsstil/Führungsmodell in einer Einrichtung der Claire a.s.b.l. Luxembourg. MARX, DANIEL, SS 2009
647. Reorganisation der Pflegegruppe im HMSB im Sinne einer lernenden Organisation und Leadership. PAWLOWSKI, SVEN, SS 2009
648. Welchen Einfluss hat die geschwisterliche Position auf das Berufsleben? PEEKHAUS, URTE, SS 2009
649. Beratungssituation im Zwangskontext eines "Ein-Euro-Jobs". SCHWELLINGER, JOSEF, SS 2009
650. Entwicklung von Anforderungsprofilen als Grundlage für die zielgerichtete und bedarfsorientierte Personalentwicklung einer Sparkasse. WEIGEL, HENRYK, SS 2009
651. Das Lerntagebuch - Begründung und Anwendung im Rahmen von Seminaren der BiKo Region Stuttgart eV. KLENK, GISELA, WS 2009
652. Aspekte einer neuen Lernkultur am Beispiel einer Gesundheits- und Krankenpflegeschule. KLUG, ANDREA, WS 2009
653. Nutzung von Web 2.0 - Anwendungen im Rahmen der beruflichen Erstausbildung am Beispiel der VR Bank Südpfalz eG. LEMBACH, WOLFGANG, WS 2009
654. Ausbildungsmarketing - Entwicklung einer Recruitingstrategie für die Ausbildung der SCHOTT AG in Mainz. MÜLLER, CLAUDIA, WS 2009
655. Tätigkeitsbeschreibungen und Anforderungsprofile an Chemielaboranten bei Boehringer Ingelheim - einem forschenden Pharmaunternehmen. ROMER-ASCHENBRENNER, PETRA, WS 2009
656. Relevanz der Interaktionstheorie von G.H. Mead für pädagogische Situationen. SCHMIDT, ANDREA, WS 2009
657. Familienpolitik im Wandel. SCHOLZ, MONIKA, WS 2009
658. Können Online-Moderationen Live-Moderationen ersetzen: Worin liegen die Herausforderungen für den Betriebspädagogen in der Rolle des Moderators? SEIFERT, EVA, WS 2009
659. Erfolgreiche Organisation für dementiell Erkrankte. TRAMPERT, DANIELA, WS 2009
660. "Auf dem Weg" - Das Lernfeldkonzept in der Ausbildung zur Hebamme/zum Entbindungspfleger. WOLF, MONIKA, WS 2009
661. Die Gestaltung eines Lern-Design-Prozesses unter Berücksichtigung des ART-Modells. AMBERGER, ANJA, SS 2010
662. Vom Heim zum Daheim - Vertrauensentwicklung bei Bewohnern in stationären Einrichtungen der Altenpflege. HABSCHEID-SCHÖBEN, EVI, SS 2010
663. Entwicklung eines Strukturierten Interviews mit Fragebogen zur Auswahl geeigneter Bewerber und Bewerberinnen für die dualen Studienplätze der Deutschen Telekom AG innerhalb eines kompetenzorientierten Auswahlverfahrens. HERNICHT, MANUELA, SS 2010
664. Die Bedeutung von C.G. Jungs Archetypen in der Wirtschaftswelt. KLEINHENZ, SUSANNE, SS 2010
665. Was bedeutet eine pädagogische Situation nach Peter Petersen? Welche Bedeutung hat die pädagogische Situation am Beispiel der eigenen Lebens- und Berufserfahrung? MERTESACKER-MATTHEY, SS 2010
666. Entwicklung und Einsatz eines situativen, tätigkeitsbezogenen Anforderungsprofils, basierend auf dem Handlungskompetenzmodell, in der Chemikantenausbildung der BASF SE. NETHER, RALF, SS 2010
667. Menschenbild und Führung - Herausforderung und Konsequenzen für die Betriebspädagogik. SALGADO, CARLOS, SS 2010
668. Uta Oelke - Eine Auseinandersetzung mit dem Oelke Curriculum auf seine inhaltliche Ausbildungsgestaltung und seine fächerintegrative und offene Form. SCHEEL, TOMKE, SS 2010
669. In welchem Zusammenhang steht "Sein", "Existenz" und "Sinn" ? SCHÖNE, JENS, SS 2010
670. Die Bedeutung der Freiheit für die Persönlichkeitsentwicklung dargestellt anhand ausgewählter Fallbeispiele. SIERANT, MARZENA, SS 2010
671. Was bedeutet Visionskultur und wie sehen Führungskräfte der Führungsebenen zwei und drei ihre Führungsaufgabe darin, diese zu entwickeln bzw. mit zu entwickeln und vorzuleben? SINGER, DIRK, SS 2010
672. Überlegungen zur Wahrnehmung und Konsequenzen für die Lehrtätigkeit bei der integrativen Ausbildung Blinder, Sehbehinderter und Sehender zu Physiotherapeuten - Möglichkeiten und Grenzen. STADEL, ROBERT, SS 2010
673. Welches Verhältnis existiert bei Mitarbeitern zwischen Sinn und Motivation im Arbeitsleben und welche Auswirkungen lassen sich auf die Leistung und die Ergebnisse im Berufsleben ableiten? Welche Faktoren wirken sich positiv auf die emotionale Bindung eines Mitarbeiters zum Unternehmen aus? STAUB, MARTIN, SS 2010
674. Unternehmens- und Führungskultur in Zeiten des Umbruchs am Beispiel des Lebensversicherers HDI-Gerling. STAUDT, MELANIE, SS 2010
675. Was bedeutet Gemeinschaft? - Relevanz in der Betriebspädagogik. WINTER JENS, SS 2010
676. Wertschätzung - Ein Schlüsselfaktor für Mitarbeitermotivation. BONIN, BIRGIT, WS 2010/11
677. Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz durch modernen Gesellschaftstanz – Salsa. KRAFT, ALEXANDRA, WS 2010/11
678. Kompetenzorientierung - Gestaltung von Lernprozessen im Sinne einer neuen Lernkultur. KRINNER, BIRGIT, WS 2010/11
679. Konzept für ein ganzheitliches betriebliches Gesundheitsmanagement zum strategischen Unternehmenserfolg. SCHMIDT-KROBOK, MELANIE, WS 2010/11
680. Wie kann berufliche Handlungskompetenz in der betrieblichen Erstausbildung zum Chemikanten - dargestellt am Beispiel der BASF SE - gefördert werden? SCHULTZ, ANDREAS, WS 2010/11
681. Analyse betrieblicher Standards und ihre Auswirkungen auf die Arbeit. TIEDTKE, ELLEN, WS 2010/11
682. Auswirkungen von Arbeitslosigkeit auf die Gesundheit des Betroffenen. WEILER, CHRISTOPH, WS 2010/11
683. Theaterpädagogische Erfahrungen im Spannungsfeld unterschiedlicher Altersgruppen am Fallbeispiel des WLB Theaterprojekts "Jerusalem! - Ein Kinderkreuzzug" - Eine erziehungswissenschaftliche Reflexion. WINDECKER, ANNA-LENA, WS 2010/11
684. Betriebliche Suchtprävention am Beispiel von Auszubildenden der BBBank eG. ZIMMER, SANDRA, WS 2010/11

